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Rebekka
Bakken - Is That You?
Kaum
eine andere europäische Sängerin genießt so viel
Aufmerksamkeit und Anerkennung wie die 35jährige Norwegerin.
Ihren Gesangsstil hat sie aus diversen R&B-, Funk- und Rockprojekten
entwickelt, ist seit ihrem amerikanischen Duo-Album mit Wolfgang
Muthspiel in der Jazzszene fest verankert und hat mit ihrem eigenen
Debüt-Album The Art Of How To Fall hohe Maßstäbe
gesetzt. Ihre neue CD zeigt eine gewisse Weiterentwicklung in Richtung
Pop auf und stellt sie uns auch als Songwriterin auf einem Niveau
vor, das sie als Sängerin bereits längst erreicht hat.
Ihre klare, reine Stimme entführt uns in eine Welt voll Melancholie
und Sinnlichkeit.
1
CD ... € 19.90
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Travis Biggs - Challenge
Im Zuge des „New Thing“-Samplers des Soul Jazz Labels ist das Interesse an den Originalaufnahmen der raren, vergessenen Interpreten sprunghaft gestiegen. Ein solches verlorenes Album macht uns mit Travis Biggs bekannt, dessen Boogie/Jazz Funk/Jazz-LP 1975 in Detroit in nur 500 Kopien auf dem obskuren T & C Label erschien. Die Musik des Violinisten erinnert an Jean-Luc Ponty, aber auch an die Musik von Norman Connors oder Weather Report. Später war Biggs auch als Keyboarder für Isaac Hayes tätig. Das Soul Jazz Label mit seinen „Deep Jazz“-Reissues sorgt für Überraschungen und macht bei Kennern und Liebhabern Furore.
1 CD ... € 21.00
1 LP ... € 21.7
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Art
Blakey - A Night in Tunisia -
Blue Note RVG Edition
Eines der größten Verdienste Art Blakeys war die Entdeckung
unzähliger junger Talente, die dann bei seinen Jazz Messengers
innerhalb kürzester Zeit das Interesse der Jazzöffentlichkeit
auf sich zogen. 1958 stieß der Trompeter Lee Morgan zur Gruppe
und ein Jahr später der Saxophonist Wayne Shorter. Beide sind
hier auf zwei Sessions vom August 1960 zu hören, unterstützt
von Bobby Timmons und Jymie Merritt.
1 CD ... € 12,50
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Art
Blakey: Like Someone In Love -
Blue Note RVG Edition
Weitere fünf Titel + ein alternate take komplettieren den vollen
Umfang der beiden August 1960 Sessions der Jazz Messengers, einem
der vielen Höhepunkte in der langen Reihe der Produktionen
der Gruppe für Blue Note.
1 CD ... € 12,50
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ART BLAKEY & THE JAZZ MESSENGERS - 'S Make It - VERVE LPR CD'S
M: Art Blakey, Lee Morgan, Curtis Fuller, John Gilmore, John Hicks, Victor Sproles
T: Faith, 'S Make It, Waltz For Ruth, One For Gamal, Little Hughie, Olympia, Lament For Stacy
1963/64 war aus dem nahezu unerschöpflichen Talenteschuppen der Jazz Messengers der neue Trumpet Star Lee Morgan als Nachfolger von Freddie Hubbard hervorgegangen. Blakey stellt ihn hier (nach der Blue Note-Platte "Indestructable") mit weiteren Szene-Neulingen wie John Gilmore und John Hicks und dem bereits Messenger-bewährten Curtis Fuller in einer Soul-beeinflussten Limelight-Produktion vor.
1 CD ... € 12,50 |
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Terence Blanchard - Flow
Der wie einige seiner prominenten Trompeterkollegen aus New Orleans stammende Blanchard hätte es als erfolgreicher Filmkomponist (vor allem für Spike Lee) nicht notwendig, kraftraubende Tourneen zu absolvieren. Und doch treibt ihn die Spielfreude on the road, er umgibt sich mit einer jungen, ambitionierten Formation, die ihn sichtlich beflügelt. Mit Brice Winston, Lionel Loueke und Aaron Parks ist auf diesem zweiten Blue Note-Album der gleiche Kern zu hören wie auf Bounce, und jeder der Jungen trägt auch mindestens eine Komposition bei. Herbie Hancock fungiert als Produzent und steigt bei zwei Nummern am Klavier ein. Blanchard hat sich vom früheren glatten Post-bop weit entfernt, hingegen klingt der Geist der späten Davis-Gruppen durch.
1 CD ... € 21.70
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RENÈ
BLOCH - Mr. Latin - ATLANTIC
JAZZ MASTERS
M: Renè Bloch, arranged by Alan Chaplin and Paul Lopez
T: Mr. Latin's Mambo, Encanto, Lamento Latino, Que? Otra Pachanga?,
Rareza Del Siglo, Mambo Watusi, Pa Coco Solo, Baila Cha Cha, Soy
Un Caramelo, Sera Charanga?, De Ti Enamorando, Pachanga Terrifica
Die lang erwartete Neuauflage der historischen Aufnahmen des "Mr.
Latin" von 1962 präsentiert den Pionier von der Westküste
mit einer der besten Latin Bands aller Zeiten und den Arrangements
von Alan Chaplin und Paul Lopez.
1 CD ... €
12,90
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Dee
Dee Bridgewater: Jai Deux Amours
Nach ihren Streifzügen durch das Repertoire von Jazzgrößen
wie Ella Fitzgerald oder Horace Silver widmet sich die führende
Jazzvokalistin unserer Tage einer ganz anderen Sparte, einer Hommage
an das französische Chanson. Mit adäquater Begleitung
durch Akkordeon, Gitarre, Bass und Percussion präsentiert sie
das Programm ihrer aktuellen Konzerttournee: 11 Klassiker wie La
mer, Mon homme, La vien en rose, Les feuilles mortes von prominenten
Autoren und Interpreten wie Trenet, Brel, Bécaud, Distel,
Piaf, Prevert,
Ein neuer Zugang mit neuer Faszination!
1 CD ... € 19.90
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Tina Brooks:
True Blue
Der Tenorsaxophonist Harold Floyd Brooks ist einer von vielen Musikern,
die von den R&B-Bands her den Weg zum modernen Jazz fanden.
Auf einigen wenigen Platten für Blue Note aus den Jahren zwischen
1958 und 1961 ist sein gesamter überlieferter musikalischer
Output zu finden, darunter zwei Sessions mit dem Organisten Jimmy
Smith. Ein paar Tage, nachdem er im Juni 1960 mit Freddie Hubbard
Open Sesame aufgenommen hatte, spielte er unter eigenem
Namen wieder mit Hubbard True Blue ein, diesmal fast
ausschließlich mit eigenen Kompositionen. Ein unterschätzter
Musiker, dessen Platten die Wiederentdeckung verdienen.
1 CD ... € 12,50
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CANDIDO
- Featuring Al Cohn - VERVE
LPR CD'S
M: Candido, Joe Puma, Dick Katz, Ted Sommer,
Whitey Mitchell, Al Cohn
T: Mambo Inn, I'll Be Back For More, Stomping At The Savoy, Candi
Bar, Broadway, Perdido, Indian Summer, Candido's Camera, Poinciana,
Cheek To Cheek
Der kubanische Bongo- und Conga-Drummer Candido Camero, in den Staaten
bekannt durch seine Tätigkeit bei Billy Taylor, Stan Kenton
und Dizzy Gillespie, war abgesehen von seiner Arbeit mit Latin Bands
wie Tito Puente und Machito einer in den Studios meist gefragten
Latin-Musiker bei Jazz Sessions. Hier ist die erste Session unter
eigenem Namen zu hören, und die vereinigt führende Jazzmusiker
wie Al Cohn, Joe Puma und Dick Katz zu einer gelungenen Mischung
aus Jazz- und Latin-Standards.
1
CD ... € 12,50
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RAY CHARLES
- The Great - ATLANTIC
JAZZ MASTERS
M: Ray Charles, David Newman, Emmott Dennis, Joseph Bridgewater,
John Hunt, Roosevelt Sheffield, William Peebles, Oscar Pettiford,
Joe Harris
T: The Ray, My Melancholy Baby, Black Coffee, There's No You, Doodlin',
Sweet Sixteen Bars, I Surrender Dear, Undecided
Ray Charles einmal nicht als der Rhythm & Blues- und Soulsänger,
sondern als Pianist in einer reinen Jazz-Session, der später
die berühmten Soul Meetings mit Milt Jackson folgen sollten.
Hier spielt er größtenteils mit den Musikern, die ihn
damals, 1956, auch auf seinen Vocal-Platten begleiteten: David Newman,
Joseph Bridgewater u.a. Natürlich ist auch hier sein unverwechselbarer
Stil unverkennbar.
1
CD ... € 12,90
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Sonny Clark
- Dial S For Sonny - Blue
Note RVG Edition
Der schon 1963 mit 31 Jahren verstorbene Pianist war einer der begabtesten
Bud Powell-Schüler. Im Quartett von Buddy De Franco bekannt
geworden, etablierte er sich in kürzester Zeit als einer der
gefragtesten Musiker auf den Blue Note-Aufnahmesessions. Seine zehn
zwischen 1957 und 1960 entstandenen Blue Note-Alben unter eigenem
Namen, zum Teil erst nach seinem Tod veröffentlicht, zählen
zum Besten, was auf dem Label erschien. Hier ist das erste davon,
mit den hervorragenden Frontmen Art Farmer, Curtis Fuller und Hank
Mobley.
1 CD ... € 12,50
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BILLY COBHAM
- GEORGE DUKE BAND - Live On Tour In Europe - ATLANTIC
JAZZ MASTERS
M: Billy Cobham, George Duke, Alfonso Johnson, John Scofield
T: Hip Pockets, Ivoty Tattoo, Space Lady, Almustafa The Beloved,
Do What Cha Wanna, Frankenstein Goes To The Disco, Sweet Wine, Juicy
Die Cobham-Duke Band mit Alfonso Johnson und John Scofield mag nur
ein knappes Jahr bestanden haben, aber ihr einziges Album zeigt,
wie wichtig sie für den Entwicklungsprozess der Fusion Music
war. Die Fans, die 1976 den Auftritt im Rahmen der Europa-Tour in
Wien erlebt haben, können sich freuen, mit dieser CD die Erinnerung
an diesen denkwürdigen Event aufzufrischen.
1
CD ... € 12,90
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Nat King Cole - The World Of - DVD
Ein Film über den 1965 allzu früh verstorbenen Pianisten und Vokalisten, der vom Jazz kam, aber mit seiner samtigen Stimme das breite Publikum eroberte und zum ersten farbigen Pop-Star aufstieg. Es ist ein intimes Porträt des Menschen, aber auch ein Film über das gesellschaftliche Umfeld, das es den farbigen Amerikanern nicht leicht machte, sich zu behaupten. Ihm gelang es, und es gibt, vielleicht Sinatra ausgenommen, kaum einen anderen Star seiner Zeit, dessen Songs heute noch genau so beliebt sind wie damals. Als Extras der DVD gibt es u.a. Film-Trailer und Privataufnahmen.
1 DVD ... € 21.90 |
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ORNETTE COLEMAN
- Ornette On Tenor - ATLANTIC
JAZZ MASTERS
M: Ornette Coleman, Don Cherry, Jimmy Garrison, Ed Blackwell
T: Cross Breeding, Mapa, Enfant, Eos, Ecars
Der erste Schock, den Coleman gemeinsam mit Don Cherry mit seinen
ersten LPs in der Jazzwelt ausgelöst hatte, war überwunden,
der Begriff "Free Jazz" bereits durch ihn geprägt,
als er mit seiner für längere Zeit letzten Studio-Produktion
zeigte, dass er nicht nur auf dem Altsaxophon im Stande war, den
Zuhörer mit seiner eindringlichen Kraft zu fesseln, und damit
einen Schlusspunkt unter seine erste schöpferische Phase setzte.
1
CD ... € 12,90
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Johnny Coles
- Little Johnny C - Blue
Note RVG Edition
Coles gehört zu den viel zu wenig bekannten und daher unterschätzten
Musikern des Modern Jazz. Am ehesten ist er uns der lyrische, an
Miles Davis erinnernde Trompeter noch durch seine Mitwirkung im
Gil Evans Orchestra vertraut. Für Blue Note nahm er 1963 ein
einziges Album auf, für das vor allem der Pianist Duke Pearson
die Titel beisteuerte und auf dem neben Coles so hochrangige Solisten
wie Leo Wright und Joe Henderson zu hören sind.
1 CD ... € 12,50
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JOHN COLTRANE
- Coltrane Plays The Blues - ATLANTIC
JAZZ MASTERS
M: John Coltrane, McCoy Tyner, Steve Davis, Elvin Jones
T: Blues To Elvin, Blues To Bechet, Blues To You, Mr. Day, Mr. Syms,
Mr. Knight + 5 Bonus tracks
In Rhythm & Blues-Bands hatte Coltrane seine Musikerlaufbahn
gestartet, und auch als gereifter Avantgardist demonstrierte er
mit diesen Blues-Kompositionen seine enge Bindung an die Tradition,
bevor er mit seinen Impulse-Aufnahmen neue Wege eröffnete.
1
CD ... € 12,90
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JOHN COLTRANE
- Coltrane's Sound - ATLANTIC
JAZZ MASTERS
M: John Coltrane, McCoy Tyner, Steve Davis, Elvin Jones
T: The Night Has A Thousand Eyes, Central Park West, Liberia, Equinox,
Satellite + 2 Bonus tracks
Spätestens zur Zeit dieser Aufnahmen, am Beginn seiner Zusammenarbeit
mit McCoy Tyner und Elvin Jones, galt Coltrane nicht mehr als einer
von vielen hervorragenden Tenorsaxophonisten, sondern bereits als
ein anerkannter Wegbereiter und Einflussfaktor für seine Kollegen.
1
CD ... € 12,90
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JAMIE
CULLUM - Live At Blenheim Palace
Fast zweieinhalb Stunden des britischen Jazzsängers Jamie Cullum
in voller "Action". Erst 26 Jahre jung, und schon gehört
Jamie Cullum zu den weltweit anerkannten Jazzmusikern. Einige Zeitschriften
titeln ihn als Robby Williams des Jazz. Seine Bühnenpräsenz
ist doch für sein Alter verblüffend, und auch sein außergewöhnliches
Klavierspiel ist sehr individuell ausgeprägt. Er spielt nicht
nur darauf, sondern trommelt auch darauf und steht auf dem Klavier.
Und er sucht die Nähe zu seinen Fans und läuft durch die
begeisterte Menge - ein Star zum Anfassen.
Das sensationelle Blenheim Palace-Konzert vom 1. Juli 2004 wird
auf dieser DVD ergänzt durch jede Menge Backstage-Filmmaterial
sowie durch einige Sequenzen seiner US-Tournee und Musikvideos seiner
Single-Auskopplungen. Mit dieser Liveaufnahme hat sich Jamie Cullum
einen Traum erfüllt, und seine Mischung aus Swing und Rock
überzeugt nicht nur seine alten Fans.
1 DVD
€ 26.90
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Miles Davis - Miles Electric - A Different Kind Of Blue - DVD
Man schrieb den 31. Oktober 1969, als Miles Davis mit seiner Band das Publikum in der Wiener Stadthalle gar arg verschreckte und viele frühzeitig in den Pausenraum trieb. Man kannte bei uns damals auch kaum noch die gerade ein Jahr alte Bitches Brew-Platte, mit der Davis eine Jazzrevolution ausgelöst hatte. Da waren die 500.000, die die Band am 29. August 1970 beim Isle of Wright-Festival verfolgten, schon besser über den Eintritt von Miles in die elektrische Ära informiert und machten ihrer Begeisterung Luft. Davis hatte sich auch schon in Kleidung und Bühnenshow-Stil den Hippies angepasst. Die 38 Minuten lange Nummer (ein Medley aus Directions, Its About Time, Spanish Key und The Theme) mit den Mitstreitern Corea, Holland, DeJohnette, Bartz, Jarrett und Airto steht im Mittelpunkt der DVD, abgerundet durch Interviews und Archivaufnahmen, die einen Einblick in die Entwicklungsgeschichte des Jazz-Pop-Stars geben.
1 DVD ... € 24.90 |
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Miles Davis:
Kind Of Blue The Miles Davis Story
Es gibt keine Aufstellung über die besten Jazzplatten aller
Zeiten, in denen dieses Album vom 2. März 1959 fehlt. Es ist
ein wahrhaft historisches Datum, als Davis mit sechs weiteren Jazzgrößen
(Coltrane, Cannonball Adderley, Evans, Kelly, Chambers, Cobb) im
Studio zusammenkam und sechs wundervolle Musiknummern aufnahm, die
den modalen Jazz vorbereiteten und eine Generation von jungen Musikern
nachhaltig beeinflussten. Gekoppelt mit der Dokumentation The
Miles Davis Story auf DVD gibt es nun davon eine Jubiläums-Wiederveröffentlichung.
Zwei Stunden lang erzählt Regisseur Mike Tibb die Geschichte
des prominenten, 1991 verstorbenen Jazzmusikers. Ein großes
Album und ein solider Film, die Lust auf mehr Miles machen.
1 CD + DVD ... € 25,50
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Miles Davis:
My Funny Valentine Miles Davis in Concert
Ein klassisches Davis-Live-Album, am 12. Februar 1964 in der Philharmonic
Hall des New Yorker Lincoln Center aufgenommen, in der Columbia/Legacy-Serie
wiederveröffentlicht. Es stammt aus der Übergangszeit
nach der großen Schaffensperiode mit John Coltrane, als Davis
auf der Suche nach dem idealen Partner am Tenorsaxophon war. George
Coleman war nach Sonny Stitt und Hank Mobley und vor Sam Rivers
einer davon, bevor Miles die jahrelange währende Partnerschaft
mit Wayne Shorter einging. Mit Coleman und der Traum-Rhythmusgruppe
Hancock/Carter/Williams interpretiert hier Davis Standardnummern
wie All Blues, Stella By Starlight und My
Funny Valentine in entspannter Konzertatmosphäre.
1 CD ... € 12,50
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MILES
DAVIS - Seven Steps: The Complete Columbia Recordings of Miles Davis
1963-1964
Wieder serviert uns Sony Music ein aufregendes Package von Aufnahmen
aus einer höchst interessanten Periode im Schaffen des großen
Meisters. John Coltrane hatte die Gruppe verlassen und Davis versuchte
sich mit einigen Größen des Tenorsax um dessen Nachfolge.
Zunächst Wayne Shorter, der aber noch bei Blakeys Jazz Messengers
verpflichtet war, dann George Coleman und Sam Rivers, bis endlich
Shorter zum Ensemble stieß und mit der bereits auf diesen
Aufnahmen feststehenden Rhythm Group mit Hancock, Carter und Williams
die Idealbesetzung gefunden war. Dieser Prozess ist auf 7 klassischen
Columbia-Alben aus diesen beiden Jahren, davon 6 Live-Mitschnitten,
festgehalten. Sie alle sind hier zum ersten Mal komplett, mit zusätzlichen
8 Titeln und 3 weiteren erstmals unedited, in voller Länge,
zu hören. Ein unerlässlicher Meilenstein für alle
Davis-Fans.
7 CDs ... € 139.90 |
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MILES DAVIS
- The Miles Davis Story
Über nahezu fünf Dekaden war Miles Davis eine der treibenden
Kräfte des Jazz. Ob Bebop, Cool Jazz, Free Jazz oder Fusion
- stets war der exzentrische Ausnahmemusiker tonangebend. Bis zu
seinem Tod 1991 lenkte der begnadete Trompeter das Genre stilsicher
von einem künstlerischen Quantensprung zum nächsten. Die
ereignisreiche Karriere Davis' lässt Filmemacher Mike Dibb
in der authorisierten zweistündigen DVD/VHS-Dokumentation "The
Miles Davis Story" wieder auferstehen: Von den Anfängen
in der Juillard School Of Music über frühe Meilensteine
wie "Birth Of The Cool", "Kind Of Blue" und
"Sketches Of Spain" bis hin zu Jazz-Fusion-Experimenten,
Latin-Funk-Exkursionen oder dem Pop-Jazz der achtziger Jahre wurden
sämtliche Stilphasen berücksichtigt. Aufschlussreiche
Interviews mit Weggeführten wie Herbie Hancock, Ron Carter,
Clark Terry, Keith Jarrett, John McLaughlin und Joe Zawinul, eine
detaillierte Biographie von Francis Winter, Profile sämtlicher
Davis-Alben sowie interaktive Menüs runden das einfühlsame
Porträt ab.
1 DVD
€ 14.90
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Marco Di Marco & Chris Woods - Together In Paris
Nach der Trioplatte At The Living Room erscheint nun schon die zweite Reissue von Marco Di Marco auf dem Arision Label. Nach über 30 Jahren erweisen sich auch die Sextettaufnahmen als zeitlose Musik. Beide Protagonisten teilen sich das Rampenlicht und auch die kompositorischen Beiträge. Geschmackvoller, subtiler Jazz mit romantischem, lyrischem Touch und brasilianischen Percussions, der im heutigen Klima, den Jazz als populäre, zugängliche Musik wieder aufleben zu lassen, gerade zurecht kommt.
1 CD ... € 21.00
1 LP ... € 21.00 |
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E.S.T. -
Viaticum
Kaum ist die neue CD des Esbjörn Svensson Trios erschienen,
ist sie schon in den Pop-Charts zu finden! Die Schweden sind zur
Zeit wohl das erfolgreichste Piano-Trio Europas, mit internationalen
Preisen überhäuft, und das mit einem hochkarätigen
Programm in einer schwierigen Gratwanderung zwischen Smooth-Jazz
und Kommerz. Ihr hypnotisches Spiel mit rhythmischen Mustern aus
Pop und Rock macht ihre Musik trotz der Soundverfremdungen auch
für jazzungewohnte Hörer attraktiv, gleichzeitig druckvoll
und doch entspannt.
1 CD ... € 20,50
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JAN
GARBAREK - In Praise Of Dream
Der norwegische Saxophonist präsentiert sich nach sechs Jahren
wieder mit einem eigenen Album, und so verschieden es von seinen
bisherigen auch sein mag, bleibt sich Garbarek im Grunde treu -
mit seinen schwebenden Saxophonklängen, seinen verträumten
Kompositionen und seinen musikalischen Meditationen, vorgetragen
auf dem Tenor- und dem Sopransaxophon, in einander umkreisenden
Dialogen mit der armenisch-amerikanischen Bratschistin Kim Kashkasian,
unterstützt vom afrikanisch-französischen Drummer Manu
Katché. Dazu betätigt sich Garbarek diesmal als Programmierer,
legt aber keinesfalls einen verschwommenen elektronischen Klangteppich,
sondern durchsichtige, klare Strukturen, über denen das Saxophon
sowohl seine schwelgerische Schönheit entwickelt als auch seine
dramatisch-rauen Aufschreie setzt. Es ist ein stilles Album in sinnlicher
Ruhe, von tiefem Ernst durchzogen, ein Loblied auf die Welt der
Träume, aus denen positive Ideen erwachsen.
1 CD
€ 20.50
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NORMAN
GRANZ - Complete Jam Sessions
Jam Blues / Medley (All The Things You Are/Dearly Beloved/The Nearness
Of You) / What Is This Thing Called Love / Funky Blues / Apple Jam
/ Medley (Indian Summer/Willow Weep For Me/If I Had You/A Ghost
Of A Chance) / Oh, Lady Be Good! / Blues For The Count / Jamming
For Clef / Rose Room / Stompin' At The Savoy Part 1 / Stompin' At
The Savoy Part 2 / Blue Lou / Just You, Just Me / Jam Blues / Ballad
Medley (Tenderly/I've Got The World On A String/What's New?) / Funky
Blues / Lullaby In Rhythm
Wenn auch der amerikanische Jazz-Impressario und Gründer des
Verve-Labels Norman Granz die Jam Session nicht erfunden hat, so
hat er doch durch seine Konzerttourneen der Jazz At The Philharmonic-Gruppen
und durch seine Plattenaufnahme-Sessions viele Sternstunden der
Jazzimprovisation initiiert. Er konfrontierte ein breites Publikum
in den USA und in Europa erstmals mit den Größen des
Swing und des frühen Modern Jazz und gab diesen die Möglichkeit,
ihre Ideen über Standardthemen frei und ohne Zeitlimit zu entwickeln.
Führte dies in den Konzertauftritten oft zu ausgelassenen Battles
und nahezu artistischen musikalischen Künsteleien, so zeichnen
sich die Studio-Sessions eher durch konzentrierte, ausdrucksstarke
musikalische Produktionen aus. Die vorliegende 5 CD-Box enthält
die gesamten Studioaufnahmen vom Juli 1952 bis Oktober 1954 mit
19 überlangen Titeln, die ursprünglich auf 8 LPs für
das Label Clef bzw. für Verve veröffentlicht wurden. Die
Liste der Mitwirkenden liest sich wie ein Who-Is-Who of Jazz: Roy
Eldridge, Dizzy Gillespie, Harry Edison, Charlie Shavers, Bill Harris,
Benny Carter, Johnny Hodges, Charlie Parker, Willie Smith, Stan
Getz, Wardell Gray, Illinois Jacquet, Flip Philips, Ben Webster,
Buddy deFranco, Lionel Hampton, Count Basie, Oscar Peterson, Arnold
Ross, Herb Ellis, Freddie Green, Barney Kessel, Ray Brown, John
Simmons, J. C. Heard, Buddy Rich. Eine grandiose Kollektion längst
vergriffener Aufnahmen!
5 CDs
€ 79,90
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Grant Green - Aint It Funky Now
Grant Green - For The Funk Of It
Grant Green - Mellow Madness
In einer Serie von drei Alben bringt Blue Note eine Compilation aus den besten Aufnahmen der letzten Produktionen des Gitarristen auf diesem Label aus den Jahren 1969-72. Damals bewegte er sich von der bop-inspirierten Richtung hin zu Soul Jazz, R & B und Funk. Jede der drei CDs orientiert sich an einer verschiedenen Stimmung. Down and dirty auf Aint It Funky Now, wie schon der Titel aus dem James Brown-Repertoire vermuten lässt, dagegen relaxed, zurückgelehnt und moody auf Mellow Madness, und For The Funk Of It liegt mit seinem Soul Jazz genau dazwischen. Mit von der Partie sind Partner wie Cornell Dupree, Idris Muhammad, Claude Bartee, Willie Bivens, Chuck Rainey, Blue Mitchell, Neal Creque und jede Menge anderer bewährter Studiomusiker.
1 CD ... je € 12.50 |
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Grant Green - Feelin the Spirit - Blue Note RVG Edition
Er gehört zu den Gitarristen, die ihre unzweifelhaft vorhandene virtuose Technik nicht in den Vordergrund stellen, sondern den Stil des Charlie Christian mit seinen hornlike phrases bevorzugen. 1960 von Lou Donaldson entdeckt, war er fünf Jahre lang einer der Stammmusiker des Blue Note Labels, bis er zu den ungleich kommerzieller orientierten Produktionen von Verve Records wechselte. Diese CD von 1962 nimmt eine Sonderstellung ein, indem sich Green gemeinsam mit seinem kongenialen Partner Herbie Hancock der Tradition des Spirituals zuwendet.
1 CD ... € 12,50 |
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JOHNNY
GRIFFIN - JG Tenor - VERVE
LPR CD'S
M: Johnny Griffin, Jr. Mance, Wilbur Ware,
Buddy Smith
T: I Cried For You, Satin Wrap, Yesterdays, Riff-Raff, Bee-Ees,
The Boy Next Door, These Foolish Things, Lollypop
Nach seinen ersten Banderfahrungen bei Lionel Hampton, Jo Jones
und Arnett Cobb, noch vor seinen "Blowing Sessions" mit
Coltrane und Mobley und lange vor seinen berühmten Kooperationen
mit Thelonious Monk und mit Eddie "Lockjaw" Davis entstand
1956 diese erste komplette LP Griffins unter eigenem Namen für
das ARGO-Label. Sein zeitloser Mainstream-Stil auf dem Tenorsaxophon
ist voll entwickelt und so mitreißend, wie wir ihn von seinen
zahlreichen Europa-Auftritten her kennen.
1
CD ... € 12,50
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RICHARD GROOVE
HOLMES - Book Of The Blues - ATLANTIC
JAZZ MASTERS
M: Richard Groove Holmes, arranged and conducted by Brad Mathews
T: See See Rider, Organ Grinder, I'd Rather Drink Muddy Water, Mean
Old Frisco Blues, I'm Gonna Move On The Outskirts Of Town, Your
Red Wagon, How Long Blues, In The Dark, Roll 'Em Pete + 3 Bonus
tracks
1960 von Les McCann in Pittsburgh entdeckt, schuf sich Holmes in
kürzester Zeit einen Ruf als groovigster Organist der Jazzszene.
Mit diesem Album von 1964 blickt er mit seinen Instrumentalversionen,
begleitet von einer großen Besetzung unter der Leitung von
Brad Mathews, auf den reichen Schatz populärer Bluesnummern
aus dem Folk- und Jazz-Repertoire zurück.
1
CD ... € 12,90
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Friedrich Gulda - Midlife Harvest
Der 75. Geburtstag des Wiener Klassik- und Jazz-Enfant terrible ist Anlass für die Wiederveröffentlichung des ehemaligen 9 LP-Albums des Labels MPS, heute als Rarität gehandelt. Den identen Inhalt finden wir nun auf einer 5 CD-Box mit allen wichtigen Jazz/Klassik-Werken Guldas aus der Zeit von 1965 72, mit dem Wiener Kammerorchester, der Reunion Big Band, dem Euro Jazz Orchestra und prominenten Solisten aus den USA und Europa. Ein wichtiges Dokument für den europäischen Third Stream und für die mittlere Periode des Künstlers zwischen seinem Engagement für den Jazz und den Extravaganzen der späten Jahre.
5 CDs ... € 49.9
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Tord Gustavsen
Trio - The Ground
Vor zwei Jahren gelang dem Tord Gustavsen Trio mit Changing
Places ein äußerst erfolgreiches Debüt. Mit
seinem ersten Album begeisterte der junge norwegische Pianist Jazzkritiker
in aller Welt. Inzwischen hat das Trio auf zahlreichen Konzertreisen
noch stärker zusammengefunden. Das neue Album ist erdiger als
das abstrakt-feinsinnige Debütalbum, und der Blues-Einfluss
ist stärker spürbar. In den einprägsamen Melodien
sind zwar die typisch norwegischen kontemplativen Wesenszüge
spürbar, doch sie verbinden sich harmonisch mit der Tradition
von Jazz, Blues, Gospel
und Karibik.
1 CD ... € 20,50
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Herbie Hancock
- Speak Like A Child - Blue
Note RVG Edition
Während der Zeit seiner Mitwirkung im legendären Miles
Davis-Quartett ab 1963 etablierte sich Hancock nicht nur als Pianist
der Sonderklasse, sondern auch als Komponist von anspruchsvollen
Nummern und fand immer auch Gelegenheit für eigene Aufnahmen.
Nach den beiden aufsehenerregenden Alben Cantaloupe Island
und Dolphin Dance von 64/65 war Speak Like A Child
unter dem Einfluss von Gil Evans, Oliver Nelson und Thad Jones ein
weiterer deutlicher Entwicklungsschritt in seiner Kompositions-
und Arrangementtechnik. Mit diesem Album vom Jänner 1968 löste
er sich von Davis und konzentrierte sich auf seine eigene Gruppe.
1 CD ... € 12,50
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Abdullah
Ibrahim A Celebration
Bis zur Abschaffung der Apartheid war er neben Miriam Makeba eine
der wichtigsten Stimmen der unterdrückten Bevölkerungsmehrheit
Südafrikas. Unter seinem früheren Künstlernamen Dollar
Brand hatte er 1979 mit African Marketplace einen regelrechten
Hit. Lange bevor der Begriff
Weltmusik populär wurde, verband er amerikanischen
Blues mit afrikanischen Trommelklängen. Seit langem gilt er
als der bedeutendste
Jazzmusiker Afrikas und als einer der inspiriertesten Jazzpianisten
überhaupt. Vom Brass Band-Sound bis zu meditativen Solo Piano-Improvisationen
reicht sein weites Klangspektrum. Sein 70. Geburtstag war Anlass
für diese Jubiläumsedition, die ein perfektes Porträt
seiner musikalischen Persönlichkeit darstellt.
1 CD ... € 12,50
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ILLINOIS
JACQUET & KENNY BURRELL - Desert
Winds - VERVE
LPR CD'S
M: Illinois Jacquet, Kenny Burrell, Tommy
Flanagan, Willie Rodriguez, Wendell Marshall, Ray Lucas
T: When My Dreamboat Comes Home, Desert Winds, Star Eyes, Blues
For The Early Bird, Lester Leaps In, You're My Thrill, Canadian
Sunset
Eine von zwei ARGO-Platten, auf der die beiden aus eher unterschiedlichen
musikalischen Milieus kommenden Stars zusammenspielten. Beide vereinigt
sowohl der enorme Swing als auch das geschmackvolle Balladen-Feeling,
die sie in ihre Musik mitbringen, und so ist 1964 diese gelungene
Produktion entstanden, zu der auch Tommy Flanagan, Wendell Marshall,
Ray Lucas und der Percussionist Willie Rodriguez ihre qualitätvollen
Beiträge leisten.
1
CD ... € 12,50
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KEITH
JARRETT - Life Between The Exit Signs - ATLANTIC
JAZZ MASTERS
M: Keith Jarrett, Charlie Haden, Paul Motian
T: Lisbon Stomp, Love No. 1, Love No. 2, Everything I Love, Margot,
Ling Time Gone, Life Between The Exit Signs, Church Dreams
Als Jarrett 1967 diese seine Erstlingsplatte einspielte, hatte er
schon Engagements bei Roland Kirk, Tony Scott, Art Blakey und Charles
Lloyd sowie eine ausgedehnte Europatournee hinter sich. Anders als
auf den folgenden Einspielungen ist es eine konventionelle Piano-Trio-Platte,
noch ohne die späteren World Music und Klassik-Ambitionen,
aber mit deutlichen Beweisen für das voll ausgebildete Kompositionstalent.
Als kongeniale Begleiter fungieren Charlie Haden und Paul Motian.
1
CD ... € 12,90
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Keith Jarrett - Radiance
Das erste improvisatorische Solo-Album Jarretts seit 1995 stammt aus Japan-Konzerten von 2002. Diesmal sind die Stücke etwas kürzer als sonst, entwickeln sich wie immer praktisch aus dem Nichts in einer Mischung aus unterschiedlichsten Musikstilen. Sie sind lyrisch und kraftvoll zugleich, verspielt und doch zupackend. Die Passagen wechseln zwischen Lyrik und höchster Intensität. In den Liner notes beschreibt Jarrett selbst diesen kreativen Prozess. Eine schöpferische Höchstleistung und ein zeitloses Dokument.
2 CDs... € 24.90 |
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KEITH
JARRETT - The Out-of-Towners
I Cant's Believe That You're In Love With Me - You've Changed -
I Love You - The Out-of-Towners - Five Brothers - It's All In The
Game
Der Pianist Jarrett hat seit seiner Zeit bei Miles Davis seine Anhänger
im Lauf der Jahrzehnte immer wieder überrascht, als Komponist,
Multiinstrumentalist, mit seinen Ausflügen in die Klassik und
Romantik, als Bach-Interpret, mit der exzessiven Entwicklung von
Themen in seinen Solokonzerten - und seit den achtziger Jahren auch
immer wieder mit der gelegentlichen Rückkehr zur Tradition
des Jazz, zu den Standards in Trioformationen. Da verwandelt er
sich für kurze Zeit wieder in den Jazzer, der er am Anfang
seiner Karriere war, und versöhnt damit auch jene, die ihm
auf seine Exkurse nicht folgen wollen. Wie immer man zu ihm steht
- sein 1991 in der Münchener Oper entstandenes Live-Album mit
den kongenialen Partnern Gary Peacock und Jack DeJohnette bringt
zeitlosen Jazz der Sonderqualität, wobei neben den bewährten
Standards der 19-minütige Titelblues als besonderer Leckerbissen
hervorragt.
1 CD
€ 20.50
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Jazz On A
Summer's Day
Als 1959 dieser Mitschnitt des Newport Jazz Festivals vom Juli 58
in die Kinos kam, war es für die meisten Jazzfans in Europa
die erstmalige Gelegenheit, viele der Größen, die man
nur von ihren Platten kannte, in Aktion zu sehen. Wen störte
da der unpassende deutsche Kommentar, wenn es die Armstrong All
Stars und Thelonious Monk zu bewundern gab, wenn Vertreter aller
Stilrichtungen einen Querschnitt durch die vielfältige Jazzszene
gaben: Sonny Stitt als Be-bopper, den Modern Mainstream eines Gerry
Mulligan mit Art Farmer, den coolen Sound des Jimmy Giuffre Trios,
den Avantgardisten Chico Hamilton mit dem noch kaum bekannten Eric
Dolphy, die mitreißenden Vocals der Dinah Washington, den
Latin Sound eines George Shearing, den Rhythm & Blues der stimmgewaltigen
Big Maybelle, und das alles umrahmt von der entspannten Atmosphäre
eines Hochsommertages auf Rhode Island. Und wenn die Puristen vielleicht
über die Dixielandgruppe Eli's Chosen Six und den Rock &
Roller Chuck Berry ein wenig die Nase rümpften, man lief dem
Film von Kino zu Kino nach und konnte sich daran nicht satt sehen.
Manche Bilder prägten sich unvergesslich ins Gedächtnis
ein: die extravagante Anita O' Day mit ihrem Riesenhut, vor allem
aber die ergreifende nächtliche Stimmung zu den Gospel Songs
der Mahalia Jackson.
Nun gibt es das alles in bester Qualität auf DVD: die originalenglische
Version mit 95 Minuten stimmungsvoller Bilder - und für den,
der nur hören will, als Draufgabe 75 Minuten davon reine Musik
auf CD! Der Fotograf Bert Stern wollte den Mitschnitt ursprünglich
eigentlich als Hintergrund für eine Love Story verwenden -
ein Glücksfall, dass die nicht zustande kam und daraus "nur"
eine Doku wurde, ein Klassiker des Jazzfilms, ein unbedingtes Muss
für jede Sammlung.
1 DVD + CD ... € 24.00
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NORAH
JONES & THE HANDSOME BAND - Live in 2004
Ein atemberaubendes Livekonzert des Superstars aus dem historischen
Ryman Auditorium von Nashville, gedreht in 16 mm, ausgestattet mit
Dolby Digital Surround Sound, unter der Regie von Hamish Hamilton,
eines der renommiertesten Konzertfilmkünstler. Mit dabei auch
die Stimmen von Dolly Parton, Gillian Welch, David Rawlings und
Richard Julian sowie die backing vocals von Daru Oda. Der zweite
Teil beinhaltet Bonus Outtake Tracks, Musik-Videos und eine Kurzdoku
ihrer "Handsome Band".
1 DVD
€ 29.90
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ROLAND
KIRK - Kirk In Copenhagen - VERVE
LPR CD'S
M: Roland Kirk, Tete Montoliu, Niels Henning
Oersted Pedersen, Don Moore, J.C. Moses, Big Skol
T: Narrow Bolero, Mingus-Griff Song, The Monkey Thing, Mood Indigo,
Cabin In The Sky, On The Corner Of King And Scott Streets
Dieses Album entstand in einer der glücklichsten Perioden im
Leben des Ronald T. Kirk, als er 1963 in der britischen Zeitschrift
Melody Maker zum World New Star gewählt worden war und die
längst fällige Anerkennung genoss. Eine umfangreiche Europa-Tournee
führte ihn u.a. nach Dänemark, wo ihn im Kopenhagener
Montmartre Club ein sachverständiges und enthusiastisches Publikum
empfing. Kirk packt seine ganze Zauberkiste an obskuren Instrumenten
aus und wird dabei von einer Mischung aus europäischen (Tete
Montoliu, Niels Henning Orsted-Pedersen) und amerikanischen Musikern
(Don Moore, J. C. Moses) bestens unterstützt. Auf einem Titel
ist außerdem "Big Skol" zu hören, ein Pseudonym,
hinter dem sich der Bluesbarde Sonny Boy Williamson verbirgt.
1
CD ... € 12,50
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DIANA
KRALL - Live At The Montreal Jazz Festival
Noch vor wenigen Jahren ist die kanadische Pianistin und Sängerin
als "Rising Star" im Wiener Jazzland aufgetreten, heute
zählt man sie zu den ganz großen Vokalistinnen und präsentiert
sie als das "Glamour girl" der Jazzszene. Ein aufwändig
(mit 14 Kameras) produzierter Live-Mitschnitt von der Eröffnung
des 25. Montreal Jazz Festivals in Dolby Surround dokumentiert in
eindrucksvoller Weise die Entwicklung, die ihre Karriere in kurzer
Zeit genommen hat. Mit ihren Begleitmusikern Anthony Wilson, Robert
Hurst und Peter Erskine begeisterte sie 15.000 Zuhörer und
wurde zum Star des Festivals. Der krönende Abschluss war schließlich
ein Duett mit dem Singer/Songwriter-Kollegen Ron Sexsmith. Die Songs
entstanden größtenteils in Zusammenarbeit mit ihrem Gatten
Elvis Costello, aber auch Nummern von Tom Waits, Mose Allison und
Joni Mitchell sowie einige der klassischen Krall-Favoriten ergänzten
das Programm.
Ein Musikvideo "Narrow Daylight", Diana Kralls Diskografie,
eine Photo-Galerie und eine 15minütige Doku des Montreal Jazz
Festivals und seines Jubiläums vervollständigen diese
wunderbare DVD.
1 DVD
€ 29.00
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Pete La Roca
- Basra - Blue
Note RVG Edition
La Roca (mit richtigem Namen Peter Sims) repräsentiert den
neuen Schlagzeug-Stil der sechziger Jahre wie kaum ein anderer Drummer,
und doch zählt auch er zu den eher vergessenen Musikern jener
Jahre, nicht zuletzt weil er 1968 die Musik zugunsten seines Berufs
als Rechtsanwalt aufgab und nur mehr gelegentlich spielte. Wir kennen
ihn von seiner Tätigkeit bei Sonny Rollins, Tony Scott, Slide
Hampton, John Coltrane und Art Farmer und vor allem von diesem seinem
einzigen Blue Note-Album von 1965 mit Joe Henderson. Der über
einem einzigen Akkord aufgebaute Titelsong aus der Feder von La
Roca zeigt auf, wie sehr die Philosophie der indischen Musik für
sein Jazzkonzept bestimmend war.
1 CD ... € 12,50
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YUSEF LATEEF
- Detroit Latitude42° 30' Longitude 83° - ATLANTIC
JAZZ MASTERS
M: Yusef Lateef, Jimmy Owens, Eric Gale, Cecil McBee, Chuck Rainey,
Norman Pride, Al Heath, Bernard Purdie, Thad Jones, Ray Barretto
usw.
T: Bishop School, Livingston Playground, Eastern Market, Belle Isle,
Russell And Eliot, Raymond Winchester, Woodward Avenue, That Lucky
Old Sun
Die ersten musikalischen Eindrücke sind für die Laufbahn
vieler Jazzgrößen prägend gewesen, so auch für
Yusef Lateef: geboren in Chattanooga, Tennessee, aufgewachsen und
ausgebildet an der Miller High School in Detroit, erste Erfolge
bei Lucky Millinder in New York. 1969 widmete er seinem Detroit
dieses Konzeptalbum in großer Besetzung mit einer Reihe von
kongenialen Bandmusikern, darunter Thad Jones, Jimmy Owens, Hugh
Lawson, Cecil McBee und Eric Gale.
1
CD ... € 12,90
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Charles Lloyd - Jumping The Creek
Das neue, bereits elfte Lloyd-Album für ECM nach seinem Comeback zum Jazz von 1989 reflektiert die ganze musikalische Geschichte des Leaders. Es ist eine seiner freiesten Platten mit längeren Phasen der Kollektivimprovisation, zugleich auch eine Verneigung vor dem Mainstream, in der gewohnt meditativen Spielweise. Mit seiner „Georgia Bright Suite“ greift er auf die frühe Atlantic-Periode zurück, neben Eigenkompositionen stehen je ein Titel von Duke Ellington und Jacques Brel. Alles in allem eine tief beseelte Hymne an die Schönheit der Musik.
1 CD ... € 20.50 |
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JOE LOVANO
- I'm All For You
Beim Anhören der neuen CD des Tenorsaxophonisten Joseph Salvatore
Lovano muss man sich die Frage stellen, warum dieser Spitzenmusiker
des US-Jazz bei uns noch nicht den Status eines wirklichen Jazz
Giants genießt. Jahrgang 1952, Absolvent der renommierten
Berklee School of Music in Boston (die ihm 1998 das Ehrendoktorat
verlieh!), Profi seit 1975, erstes wichtiges Engagement bei Brother
Jack McDuff, erste Platte "Afrodisia" mit dem Organisten
Lonnie Smith, Gigs in New York mit Chet Baker und anderen Spitzenleuten,
3 Jahre in der Band von Woody Herman, mit ihm in Europa, Gast bei
zahlreichen internationalen Festivals, ab 1980 11 Jahre lang regelmäßig
bei den Montag-Gigs des Mel Lewis Orchestra im Village Vanguard,
daneben Zusammenarbeit mit Carla Bley, Bob Brookmeyer, Lee Konitz,
Elvin Jones, Charlie Haden und Gunther Schuller. Dann 1981 mit Bill
Frisell im Trio von Paul Motian, mit ihm wieder in Europa, erste
Aufnahmen als Leader für europäische Labels, 1991 Vertrag
mit Blue Note Records. Insgesamt bis 2003 25 Alben unter eigenem
Namen, davon 15 für Blue Note.
Lovano erwies sich immer als Experimentator, keines seiner Ensembles
glich dem anderen - immer neue Musiker, neue Formate (vom Duo bis
zum Nonet), neue Konzepte. Seit 1994 mit zahlreichen Awards geehrt,
zuletzt 2003 und 2004 Sieger in der Sparte Tenorsaxophon im Down
Beat Kritiker-Poll. Und nun dieses neue Konzept-Album, nach all
den Experimenten ein überraschendes, aber nicht unerwartetes
Bekenntnis zur Tradition: Reife Balladen-Interpretationen über
Standards wie "Don't Blame Me", "Stella By Starlight",
"Like Someone In Love", Jazz-Standards von Monk ("Monk's
Mood"), Gillespie/Dameron ("I Waited For You"), Thad
Jones ("The Summary"), Ralph Burns ("Early Autumn")
und John Coltrane ("Countdown"). Die einzige Eigenkomposition
"I'm All For You" entpuppt sich von den ersten Takten
an als eine Paraphrase auf "Body and Soul", und wer den
Text dieser Ballade kennt, versteht den Gag, denn da heißt
es in der letzten Zeile: "
I'm all for you, body and
soul". Mit Hank Jones, George Mraz und Paul Motian steht Lovano
eine ideale Begleitung zur Seite, und das ergibt ein Balladen-Fest,
wie wir es früher nur von Sax-Größen wie Coltrane,
Chico Freeman, Joe Henderson oder Pharoah Sanders erlebt haben.
Eines der Spitzen-Alben des Jahres 2004!
1 CD
€ 21.70
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Joe Lovano - Joyous Encounter
Zum zweiten Mal ist Lovano mit der Gruppe von „I’m All For You“ zu hören, den Meistern ihres Faches Hank Jones, George Mraz und Paul Motion. Nach dem Balladenschwerpunkt präsentiert er diesmal ein breiteres Spektrum mit unterschiedlichen Tempi, aber mit dem gleichen schlafwandlerisch sicheren Zusammenspiel und einer dem Titel entsprechenden heiteren Stimmung.
1 CD ... € 21.70 |
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MACHITO
& HIS AFRO-CUBAN ORCHESTRA
- Vacation At The Concord - VERVE
LPR CD'S
M: Machito, Orchestra personnel unknown
T: Guaglione, Cocktails For Two, Patricia, El Aji Caribe, Me Lo
Dijo Adela, Mambo La Concord, The Continental, Torero, Estacy, Cha-Cha-Cha
Loco, Rico Vacilon-Cha-Cha, Cotillion Mambo
Der Bandleader Frank Grillo, genannt "Machito", war einer
der ersten Exponenten der afro-kubanischen Musik in den USA. Seine
Begegnungen mit führenden Be-boppern wie Charlie Parker, Howard
McGhee oder Brew Moore sind Jazzgeschichte. Mit seinen Orchesteraufnahmen
steht er immer an der Grenze von Jazz und Kommerz, versteht es aber
meist besser als andere seiner Kollegen, die musikalische Qualität
trotz Publikumserfolg zu bewahren.
1
CD ... € 12,50
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HERBIE MANN
& BILL EVANS TRIO - Nirvana - ATLANTIC
JAZZ MASTERS
M: Herbie Mann, Bill Evans, Chuck Israels, Paul Motion
T: Nirvana, Gymnopedie, I Love You, Willow Weep For Me, Lover Man,
Cashmere
Die erste (und leider auch letzte) Kooperation der beiden auf ihrem
jeweiligen Instrument wegweisenden Stilisten erweckt den Eindruck,
als hätten sie schon seit Jahren zusammengespielt. Unter dem
Einfluss Evans' lässt Mann nichts von den üblichen Latin-
und Souleinflüssen erkennen und liefert seine wahrscheinlich
beste Performance im lyrischen Jazzbereich.
1
CD ... € 12,90
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Marco Di
Marco Trio: At The Living Room
Schon knapp nach dem ersten Erscheinen vor mehr als 30 Jahren auf
dem englischen Arision-Label war diese Platte schwer aufzutreiben,
und in den neunziger Jahren gehörte sie zu den gesuchtesten
Sammelobjekten. Mehr als 200 € kostet das Original heute, wenn
es im e-bay auftaucht. Schließlich gehören Nummern wie
Par Avion aus der wenige Tage nach dem Auftritt im Pariser
Living Room aufgenommenen Session nach wie vor zu den
Dancefloor-Klassikern. Sowohl mit CD als auch LP kann nun eine Lücke
in den Sammlungen geschlossen werden.
1 CD ... € 21,00 ... 1 LP ... € 21,00
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Maulawi - Maulawi
Mit der einzigen Plattenproduktion von Maulawi Nururdin aus 1973 liegt eine weitere der späten Entdeckungen vor, ursprünglich vom Independent Label Strata 1974 in einer Auflage von 1000 Stück veröffentlicht. Als Tenorist aus der Tradition von Ammons und Griffin hervorgegangen, in Chicago in der musikalischen Atmosphäre eines Muddy Waters, Ahmad Jamal, des Art Ensemble of Chicago, von Sun Ra und Anthony Braxton aufgewachsen, führte der Multiinstrumentalist Maulawi schon seit den 60er Jahren eigene Bands. Sein höchst interessantes Album entpuppt sich als eine Fusion aus Heavy weight-Funk und Avantgarde-Jazz mit einem Einschlag von Afro-Latin-Rhythmik.
1 CD ... € 21.00
1 LP ... € 21.70 |
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LES MCCANN
& EDDIE HARRIS - Swiss Movement - ATLANTIC
JAZZ MASTERS
M: Les McCann, Eddie Harris, Benny Bailey, Leroy Vinnegar, Donald
Dean
T: Compared To What, Cold Duck Time, Kathleen's Theme, You Got It
In Your Soulness, The Generation Gap
Das Zusammentreffen zweier Größen des Soul Jazz 1969
beim Jazzfestival von Montreux hält eine der anregendsten Live
Performances dieses langjährig führenden europäischen
Jazz-Events fest. Mit von der Partie sind extra für diesen
Anlass Benny Bailey, Leroy Vinnegar und Donald Dean.
1
CD ... € 12,90
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JOHN MCLAUGHLIN
- Belo Horizonte - ATLANTIC
JAZZ MASTERS
M: John McLaughlin, Katia Labeque, Francois Couturier, Paco
de Lucia, Steve Sheman, Tommy Campbell, Jean Paul Celea
T: Belo Horizonte, La Baleine, Very Early, One Melody, Stardust
On Your Sleeve, Waltz For Katia, Zamfir, Manitas D'oro
Eine der beiden 1981 in Paris entstandenen Produktionen McLaughlins,
bei der sich der Sound seiner Akustikgitarre mit einer ungewöhnliche
Besetzung mit starker französischer Beteilung, darunter der
talentierten Pianisten Katia Labèque und dem Frontman Francois
Jeanneau, verbindet, und die u.a. Hommagen an den Pianisten Bill
Evans und an den Gaststar Paco De Lucia präsentiert.
1
CD ... € 12,90
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BRAD
MEHLDAU - Live in Tokyo
Als der junge Pianist Brad Mehldau Anfang der neunziger Jahre mit
dem Joshua Redman Quintet an die Öffentlichkeit trat, konnte
man noch nicht ahnen, dass er innerhalb kurzer Zeit neue Wege des
Zugangs zum Jazzrepertoire beschreiten würde. Heute, nach zehn
eigenen Alben, vornehmlich in Triobesetzung, kennen wir ihn als
impressionistisch orientierten Improvisator in einem Naheverhältnis
zur europäischen Kunstmusik, wie wir es in ähnlicher Weise
von Bill Evans und Keith Jarrett gewohnt sind, mit denen er am ehesten
zu Vergleichen anregt. Seine wahre Bedeutung erschließt sich
aber erst aus seinen kürzlichen Soloauftritten - ein Reifetest
für jeden Pianisten, aus dem er als Triumphator hervor geht.
Hier wächst er über sich hinaus und lebt seinen Stil in
vollem Umfang aus. Mit diesem Mitschnitt aus seinem Tokyo-Konzert
vom Februar 2003 stellt er alles zur Schau, was seine innovatorische
Kraft ausmacht: Er begibt sich auf eine Klangreise durch unterschiedlichste
emotionale Stadien, strebt auf kraftvolle Höhepunkte zu und
versenkt sich wiederum in beschauliche Melancholie, schlägt
unerwartete Richtungen ein, beschreitet Abwege, ohne sich in Irrwegen
zu verlieren. In anderen Worten: Er reizt die traditionellen Jazzstandards
in allen ihren melodischen Facetten aus, ohne die Grundstruktur
aufzugeben, und erreicht dabei eine Intensität, die den Hörer
nahezu überfordert und zu Hörpausen zwingt. Das traditionelle
Repertoire der CD mit Kompositionen von Gershwin, Monk und Porter
wird umrahmt von zwei Titeln des 40 Jahre nach seinem frühen
Tod wieder beachteten britischen Folk-Pop-Poeten Nick Drake, im
Mittelpunkt steht eine 20minütige Bearbeitung einer Kultnummer
der Rock-Renegaten Radiohead, "Paranoid Android". Widersprüchlicher
kann ein Konzertprogramm gar nicht sein, doch der höchst persönliche
Stil Mehldaus setzt sich über alle Kontraste hinweg und schafft
eine logische Einheit, die den Hörer in ihren Bann zieht. Ein
Höhepunkt des modernen Piano-Jazz!
1 CD
€ 21.70
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SERGIO MENDES
- The Swinger From Rio - ATLANTIC
JAZZ MASTERS
M: Sergio Mendes, Antonio Carlos Jobim, Tiao Nesto, Chico Desouza,
Art Farmer, Phil Woods, Hubert Laws
T: Maria Moita, Sambinha Bossa Nova, Batida Diferente, So Danco
Samba, Pau Brazil, The Girl From Ipanema, Useless Panorama, The
Dreamer, Primavera, Consolacao, Favela
"Wie einen wunderschönen Traum, der wahr wird ..."
bezeichnete Mendes seine Aufnahmesitzung Ende 1964 mit Jazzgrößen
wie Art Farmer, Phil Woods, Hubert Laws und seinen brasilianischen
Freunden Antonio Carlos Jobim, Tiao Nesto und Chico Desouza. Es
wurde daraus seine erste in den USA veröffentlichte LP, und
wir können seine Begeisterung verstehen, wenn wir heute die
wahrscheinlich jazzigste Produktion des Pianisten wieder hören
können.
1
CD ... € 12,90
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Marcus Miller
- Silver Rain
Vier Jahre lang musste seine umfangreiche Fangemeinde auf ein neues
Studiowerk des modernen Bass-Meisters warten jetzt erscheint
Silver Rain mit vielfältigen Reverenzen an Stevie
Wonder, Jimi Hendrix, Duke Ellington und Beethoven. Mit einem wahren
Staraufgebot an Mitwirkenden präsentiert Miller Cover-Versions
seiner Lieblingssongs quer durch alle Musikrichtungen. Mit dem für
die europäische Version der CD exklusiven Bonus-Track The
Lords Prayer!
1 CD ... € 20,50
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CHARLES
MINGUS - Oh Yeah - ATLANTIC
JAZZ MASTERS
M: Charles Mingus, Roland Kirk, Booker Ervin, Jimmy Knepper,
Doug Watkins, Dannie Richmond
T: Hog Callin' Blues, Devil Woman, Wham Bam Thank You Ma'am, Ecclusiastics,
Oh Lord Don't Let Them Drop That Atomic Bomb On Me, Eat That Chicken,
Passions Of A Man, + 3 Bonus tracks
Nach einem Jahr der Zusammenarbeit mit Eric Dolphy hatten 1961 zwei
weitere Giganten des Saxophons, Booker Ervin und Roland Kirk, die
Solistenrolle neben Jimmy Knepper übernommen. Mit Mingus selbst
am Piano hören wir einige der provokantesten, aufwühlendsten
Kompositionen des unvergessenen Avantgardisten aus seiner produktivsten
Schaffensperiode.
1
CD ... € 12,90
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CHARLES
MINGUS - The Clown - ATLANTIC
JAZZ MASTERS
M: Charles Mingus, Shafti Hadi, Jimmy Knepper, Wade Leege, Dannie
Richmond, Jean Shepherd
T: Haitian Fight Song, Blue Cee, Reincarnation Of A Lovebird, The
Clown + 2 Bonus tracks
Auf jeder seiner frühen Atlantic-Platten präsentierte
Mingus eine andere Band, aber das musikalische Konzept, dem sich
die jeweiligen Solisten unterordneten, war immer gleich. Hier ist
zum ersten Mal der Drummer Dannie Richmond mit von der Partie. Er
sollte ab diesem Zeitpunkt, 1957, ein konstanter Faktor in den zahlreichen
Mingus-Bands bleiben. Wie nahezu alle Mingus-Platten dieser Periode
zählt auch diese mit Curtis Porter und Jimmy Knepper zu den
unvergessenen Klassikern.
1
CD ... € 12,90
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Joni Mitchell - Shadows & Lights - DVD
Auf ihrer Konzerttour von 1979 war die kanadische Songwriterin mit der sensiblen, poesievollen Stimme und ihrer Vorliebe für Jazz auf dem Höhepunkt ihrer künstlerischen Potenz und es gelang ihr, den Geist ihrer jazzigen Alben auch auf die Bühne zu bringen. Die Aufzeichnung ihres Konzerts im Santa Barbara County Bowl gibt ein aufregendes Zeugnis davon. Die sensationelle Begleitband mit Pat Metheny, Lyle Mays, Jaco Pastorius und Don Alias sowie die Vokalgruppe The Persuasions setzen noch eins drauf, und die hervorragende Tonqualität macht die DVD auch zu einem akustischen Erlebnis.
1 DVD ... € 24.90 |
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Hank Mobley
- Hi Voltage - Blue
Note RVG Edition
Unter den Tenorsaxophonisten der Hard-bop Ära steht Hank Mobley
ein wenig im Schatten der großen Stilisten Coltrane und Rollins.
Er ist der große Allrounder, der bei fast allen Größen
seiner Zeit auf unzähligen LPs mitwirkt. Seine eigenen Alben,
fast ausschließlich auf dem Blue Note-Label, offenbaren uns
seine besonderen Qualitäten als Solist und auch als Komponist.
Hier mit sechs Titeln aus seiner späten, groovigen Periode
von 1967 mit so hochkarätigen Kollegen wie Blue Mitchell, Jackie
McLean und John Hicks.
1 CD ... € 12,50
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MODERN JAZZ
QUARTET - Porgy And Bess - ATLANTIC
JAZZ MASTERS
M: John Lewis, Milt Jackson, Percy Heath, Connie Kay
T: Summertime, Bess You Is My Woman, My Man's Gone Now, I Love You
Porgy, It Ain't Necessarily So, Oh Bess Where's My Bess, There's
A Boat Dat's Leavin' Soon For N.Y.
Der starke Anreiz für Musiker, die genialen Melodien aus der
Gershwin-Oper zu Jazzimprovisationen heranzuziehen, ist heute nahezu
selbstverständlich, hat aber auch schon zu Zeiten, als Konzeptalben
noch kaum üblich waren, zu etlichen wunderschönen Einspielungen
geführt. Kein Wunder, dass auch John Lewis mit seinem so stark
dem klassischen, unterkühlten Stil verhafteten Ensemble 1964
seine Version vorlegte, nicht zuletzt unter dem Einfluss der gelungenen
Verfilmung.
1
CD ... € 12,90
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JAMES
MOODY - James Moody
- VERVE
LPR CD'S
M: James Moody, Johnny Coles, Tom McIntosh,
Musa Kalee, Gene Kee, John Latham, Clarence Johnston
T: Darben The Redd Foxx, Little Girl Blue, Out Of Nowhere, Daahoud,
Yesterdays, Cookie, With Malice Toward None, R.B.Q.
Die Karriere des James Moody, des Gillespie-Veterans, eines der
Pioniere, die den Modern Jazz in Europa bekannt gemacht hatten,
wurde Mitte der fünfziger Jahre jäh durch persönliche
Probleme unterbrochen. Nach einem Aufenthalt in Overbrook, New Jersey
gewann er 1958 seine körperliche und mentale Gesundheit zurück
und bewies mit dem Erfolgsalbum "Last Train From Overbrook"
und den auf dieser Re-issue vorliegenden Titeln des folgenden Jahres,
dass er wieder völlig hergestellt war.
1
CD ... € 12,50
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Jason Moran
- Same Mother
Das neue, inzwischen bereits sechste Album des jungen, aber schon
vielfach Aufsehen erregenden Pianisten entstand aus dem Soundtrack
zu einem Kurzfilm über Mississippi-Gefängnis-Songs, dementsprechend
stark sind die Blues-Akzente, zu denen der Gitarrist Marvin Sewell,
bekannt durch seine Arbeit mit Cassandra Wilson, kräftig beiträgt.
Ein eindrucksvoller zeitgemäßer Beleg für die gemeinsamen
Roots von Blues und Jazz.
1 CD ... € 21,70
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Paul Motion
Joe Lovano Bill Frisell: I Have The Room Above Her
Mit einer ganzen Reihe von Eigenkompositionen kehrt der Drummer
mit seinem Trio als Leader zu ECM zurück. Seit über zwei
Jahrzehnten genießt er als Schlagzeuger, Improvisator, Komponist
und musikalischer Vordenker einen hohen Stellenwert im zeitgenössischen
Jazz. Schon 1984 gab es in dieser Besetzung das erste Album, inzwischen
ist das Starensemble musikalisch total zusammengewachsen. Natürlich
ist auch ein Thelonious Monk-Titel zu hören, und die Titelnummer
geht auf einen längst vergessenen Jerome Kern-Oscar Hammerstein-Song
zurück, den die beiden 1936 für das Musical Show
Boat geschrieben hatten.
1 CD ... € 20,50
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Me’Shell Ndegeocello - Dance Of The Infidels
Bisher ist sie aus der progressiven Soul-, Rhythm & Blues- und Funk-Szene bekannt gewesen. Diesmal verzichtet sie auf ihren eigenen Gesang, konzentriert sich auf das Bassspiel und wagt sich auf das progressive Jazzterrain. Es ist bereits das sechste Album mit ihren neuen Gruppe „Spirit Music Jamia“, dazu kommen prominente Gaststars wie Roy Hargrove, Jack DeJohnette, Don Byron, Oliver Lake, Kenny Garrett, Wallace Roney, Oran Coltrane, Joshua Redman und die Vokalistinnen Lalah Hathaway, Cassandra Wilson und Sabina Sciubbe.
1 CD ... € 21.70 |
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HERMETO PASCOAL
- Slaves Mass - ATLANTIC
JAZZ MASTERS
M: Hermeto Pascoal, Flora Purim, Hugo Fatturoso, Airto Moreira,
Raul De Souza, Ron Carter, Alphonso Johnson, Chester Thompson
T: Mixing Pot, Slaves Mass, Little Cry For Him, Cannon, Just Listen,
That Waltz, Cherry Jam + 3 Bonus tracks
Eine der herausragenden Produktionen aus dem "Mixing Pot"
von Talenten der brasilianischen und der US-Szene vereinigt den
Multiinstrumentalisten Pascoal mit Airto Moreira, Flora Purim, Hugo
Fatturoso, Raul De Souza, Ron Carter, Alphonso Johnson und Chester
Thompson, entstanden 1977 in Los Angeles. Ein auch nach so langer
Zeit gleichermaßen beeindruckendes Album!
1
CD ... € 12,90
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PATATO
& TOTICO - Patato & Totico
- VERVE
LPR CD'S
M: Carlos Patato Valdes, Eugenio Totico
Arango, Arsenio Rodriguez, Israel Cachao Lopez, Papaito, Francisco
Pancin' Lopez, Hector Cadavieco, Mario Cadavieco, Juan Curba Dreke,
Tony Mayari, Virgilio
1 CD ...
€ 12,50
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Hannibal Peterson & The Sunrise Orchestra - Children Of The Fire
Der Trompeter Marvin „Hannibal“ Peterson ist uns als einer der Vertreter jenes „Deep Jazz“ vertraut, durch sein Zusammenspiel mit Größen wie Pharoah Sanders, Gil Evans, Roland Kirk, Elvin Jones und Archie Shepp. Sein Debutalbum von 1974 für Sunrise Records kennen aber nur mehr ausgesprochene Spezialisten und Sammler. Es ist nun Teil einer CD-Serie, die mit obigem „New Thing Deep Jazz“ beginnt. In Form einer fünfsätzigen Suite angelegt, mit großem Orchester inklusive String section aufgenommen, erweist sie sich auch nach mehr als dreißig Jahren als zeitloser Klassiker.
1 CD ... € 21.00
1 LP ... € 21.70 |
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Madelaine
Peyroux - Careless Love
Madelaine Peyroux mit 13 von Brooklyn nach Paris gezogen,
mit 16 als Straßensängerin durch Europa getourt, mit
22 durch ihr Album mit James Carter und Regina Carter schlagartig
bekannt geworden, Gast der großen Festivals! Immer wieder
wird sie mit Billie Holiday verglichen, Stimme und Gesangsstil sind
ähnlich, und doch ist sie keine Epigonin. Sie ist eine erfahrene,
souveräne Sängerin, die mit Standards und jüngeren
Titeln, mit Swing- und Country-Balladen, mit Songs von Leonard Cohen
oder Josephine Baker, vor allem aber mit Bluesnummern ihre eigene
Geschichte erzählt.
1 CD ... € 21,70
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DAVE
PIKE - Manhattan Latin - VERVE
LPR CD'S
M: Dave Pike, Dave Burns, Ray Copeland,
Joseph Grimaldi, Chick Corea, Israel Lopez, Willie Bobo, Carlos
Potato Valdez, Robert Thomas, Hubert Laws, Don Friedman, Attila
Zoller, Jack Six
T: Baby, Que Mal Es Querer, Not A Tear, Mambo Dinero, montuna Orita,
Aphrodite, La Playa, Latin Blues, South Sea, Sandunga, Dream Garden,
Vikki
Nachdem Dave Pike als einer der wenigen eigenständigen modernen
Vibraphonisten in der Nachfolge von Milt Jackson sein feinfühliges
Instrumentalspiel vorwiegend in kleinen Besetzungen ausgeübt
hatte, legte er 1964 mit "Manhattan Latin" ein erstes
Album in großer Besetzung mit Stars wie David Burns, Hubert
Laws, Don Friedman, Chick Corea, Atilla Zoller, Jack Six, Willie
Bobo, Carlos Potato Valdez u.a. vor. Er folgte damit erfolgreich
seiner Vorliebe für Latin-Rhythmen, die er schon auf früheren
Alben mit "Bossa Nova Carnival" und "Limbo Carnival"
bewiesen hatte.
1
CD ... € 12,50
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Ike Quebec
- Heavy Soul - Blue
Note RVG Edition
Eigentlich untypisch für die Interpreten des Blue Note-Labels:
Ike Quebec, ein Tenorsaxophonist der alten Schule um Coleman Hawkins
und Ben Webster, und doch von der Frühzeit der Blue
Note-Produktionen an bis knapp vor seinem Tod 1963 dem Label eng
verbunden. Zusammen mit Kollegen der modernen Richtung steuerte
er zwischen 1959 und 62 etliche hervorragende Alben bei. Heavy
Soul vom November 1961 bringt ihn mit dem Organisten Freddie
Roach zusammen. Ein Zeugnis für die ungebrochene Power des
Mainstream in einer Zeit des musikalischen Umbruchs.
1 CD ... € 12,50
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Joshua Redman - Momentum
Mit gleich zwei überraschenden neuen Alben stellt sich Joshua Redman auf neuem Label vor. „Momentum“ ist seit 2002 bereits die dritte Platte seiner „Elastic Band“ mit dem Organisten Sam Yahel und dem Drummer Brian Blade, eine Hommage an den Soul Jazz des Orgel-Trios der sechziger Jahre. Der Großteil ist live eingespielt, das Material besteht aus einem Mix aus Titeln von Ornette Coleman, Sheryl Crow, Led Zeppelin und eigenen Originals. Nichts für Puristen, dieses fulminante Aufeinandertreffen von Jazz und Soul mit elektronischen Klangmanipulationen. Für Gastauftritte sorgen u. a. Nicholas Payton, Stefon Harris und Jeff Ballard.
1 CD ... € 21.7
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John Scofield - That’s What I Say: Music Of Ray Charles
Eine seiner frühesten musikalischen Inspirationen bezog Scofield von Ray Charles, und mit großer Anteilnahme widmet er ihm dieses Tributalbum, ganze ohne eigene Kompositionen, mit einer Auswahl aus den Erfolgsnummern der Soul-Legende. Damit bestätigt Scofield wieder einmal seinen Ruf als „musikalisches Chamäleon“ und zeigt nach dem kammermusikalischen Debut, den groovig-funkigen Alben und kompromisslosem Jazz eine ganz neue Facette. Als Solist konnte er David „Fathead“ Newman, den Partner Charles’ über drei Jahrzehnte, gewinnen, als Vokalisten treten Dr. John, Aaron Neville, Mavis Staples, Warren Haynes und John Mayer in Erscheinung.
1 CD ... € 21.70 Einführungspreis ... € 19.90 |
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Martin
Scorsese Presents The Blues - A Musical Journey
Der amerikanische Filmproduzent Martin Scorsese ist abseits seines
eigentlichen Metiers mit einem gewaltigen Projekt an die Öffentlichkeit
getreten: einer multimedialen Anthologie der Musikform, die die
populäre Musik der westlichen Welt in einem Ausmaß beeinflusst
hat wie keine andere - des Blues. Seine musikalische Reise führt
von den Wurzeln in Afrika über den Kernbereich der US-Südstaaten
und der städtischen Zentren Amerikas bis zur Ausbreitung nach
Europa und in die Welt, und sie umfasst auch die Einflüsse
auf die vielfältigen Musikformen des 20. Jahrhunderts. Es ist
in den letzten Jahrzehnten schon so manche Blues-Anthologie erschienen,
aber keine ist so umfassend angelegt wie diese. Insgesamt sieben
Regisseure haben je einen Fernsehfilm zu diesem Thema gedreht, veröffentlicht
sowohl auf DVD als auch auf VHS-Video, dazu eine 5 CD-Kollektion,
jeweils kombiniert mit einem hervorragend gestalteten ausführlichen
Buch. Die 116 Titel des CD-Albums umfassen nicht nur alle authentischen
und verwandten Stilformen von den Worksongs der Prison Farms bis
zur modernen Musikszene, sondern präsentieren auch nahezu alle
einschlägigen Sängerinnen und Sänger in breitester
Streuung, lediglich die Giganten Muddy Waters, Son House, Howling
Wolf und John Lee Hooker sind mehr als einmal zu hören. In
dieser Zusammenstellung ein prachtvolles Geschenk für jeden,
der sich für Blues interessiert, selbst wenn er schon eine
ansehnliche Sammlung besitzt!
5 CDs inkl. Buch
€ 74.90
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JIMMY
SCOTT - Someone To Watch Over Me - The Definitive Jimmy Scott
"Little" Jimmy Scott war lange Zeit ein Name, der nur
wenigen Jazzkennern vom Jänner 1950 her bekannt war, als Lionel
Hampton zwei Sessions ausschließlich mit Vocal-Titeln aufnahm.
Auf vieren davon war Jimmy Scott zu hören, und viele hielten
seine Stimme für die einer Frau. Eine heimtückische Krankheit
war der Grund dafür, dass seine Pubertätsentwicklung gehemmt
worden war - scheinbar ein unüberwindliches Hindernis für
eine Karriere als Jazzvokalist. Zunächst blieb es auch bei
einigen Singles für Roost und King, zwei Aufnahmesitzungen
für Savoy, und auch die LPs der späten sechziger Jahre
für Ray Charles' Tangerine-Label, Atlantic und 1972 für
Rhino Records waren alles andere als Hits. Seine Musikerkollegen
allerdings schätzten ihn, und 1992 entdeckte ihn auch das Publikum.
Heute, bereits im hohen Alter, genießt er Kultstatus, gerade
seine ungewöhnliche Stimmlage und die brüchig klingende
Stimme sind sein Markenzeichen. Was an ihm aber so sehr fasziniert,
ist sein Vortrag der Balladen, schmerzlich aus dem Inneren, wie
ein Hilfeschrei, zutiefst an die Emotionen rührend. So wenig
Jimmy Scott in einem halben Jahrhundert auf Tonträgern zu hören
war, so reichlich ist der Output der letzten zehn Jahre auf CD.
Das vorliegende Doppelalbum bringt einen Querschnitt, beginnend
bei Lionel Hampton, einem Livetitel einer Session in New Orleans
und Kostproben aus seinen ersten Alben bis zu Ausschnitten aus den
CDs des letzten Jahrzehnts. Man erliegt unweigerlich der Faszination
einer ungewöhnlichen Stimme, und dabei bleibt es sicher nicht,
denn die 27 Titel machen eindeutig Lust auf mehr.
2 CDs
€ 24.90
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SF Jazz Collective Featuring Joshua Redman
Die von Redman gemeinsam mit der San Francisco Jazz Organization gegründete All Star Band bringt im Gegensatz zu „Momentum“ ein durchwegs akustisches Album mit Aufnahmen aus der Konzertreise 2004 in Kalifornien. Bobby Hutcherson, Miguel Zenón, Nicholas Payton, Renee Rosnes, Josh Roseman, Robert Hurst, Brian Blade und Redman bringen Eigenkompositionen der Bandmitglieder und drei Titel von Ornette Coleman, dessen Einfluss in beiden Produktionen nicht zu überhören ist.
1 CD ... € 21.70
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Wayne Shorter - Beyond The Sound Barrier
Ein Titel, der viel vermuten lässt. In einer Auswahl der besten Live Performances der Band zwischen November 2002 und April 2004 wechseln Shorter und seine großartigen Kollegen Danilo Perez, John Patitucci und Brian Blade zwischen meditativen Momenten, treibenden Grooves und explosiven Ausbrüchen. Nach „Footprints Live!“ wieder eine Produktion, die den Ruf des Saxophonisten als eines der wichtigsten Musiker des Modern Jazz bestätigt.
1 CD ... € 21.70 |
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Wayne
Shorter - Night Dreamer - Blue
Note RVG Edition
Noch während den letzten Wochen seiner Tätigkeit bei Art
Blakey und ein halbes Jahr vor seiner Mitwirkung auf der Europa-Tournee
des Miles Davis Quartet spielte Wayne Shorter im April 1964 sein
erstes Blue Note Album unter eigenem Namen ein und stellte sich
dabei erstmals als Komponist faszinierender Jazznummern vor. Mit
ihm sein Weggefährte Lee Morgan und die komplette Coltrane-Rhythmusgruppe
mit McCoy Tyner, Reginald Workman und Elvin Jones.
1 CD ... € 12,50
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Horace
Silver and The Jazz Messengers - Blue
Note RVG Edition
Noch unter dem Namen des Pianisten, aber schon mit dem späteren
Leader Art Blakey sowie mit den Frontmen Kenny Dorham und Hank Mobley
und dem Bassisten Doug Watkins entstanden 1954/55 die Titel der
ersten beiden Aufnahme-Sessions der Jazz Messengers, u. a. mit den
beiden souligen Nummern The Preacher und Doodlin,
wie sie Jahre später für die Produktionen von Blue Note
typisch wurden. Ein Klassiker und ein Muss für jede Jazzsammlung.
1 CD ... € 12,50
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Harry
Sokal / Wolfgang Puschnig - Voices Of Time
Schon in ihren gemeinsamen Jahren im Vienna Art Orchestra
waren sie Antopoden: der technisch brillante Changes-Spieler Puschnig
mit seinem reifen melodisch-harmonischen Verständnis und der
im Volksmusik-Substrat seiner Kärntner Heimat verwurzelte,
expressive Sokal. Wir wollen in alle Richtungen gehen, rhythmisch
schwebt mir eine große Bandbreite zwischen funky und straight-ahead
vor kündigt Sokal an, der die saxophonistischen Dialoge
auf die Schienen eines weltmeisterlichen Bass-Schlagzeug-Gespanns
(Jamaladeen Tacuma Jojo Mayer) zu stellen beabsichtigt.
1 CD ... € 21,50
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STEPS
AHEAD - Steps Ahead - ATLANTIC
JAZZ MASTERS
M: Mike Mainieri, Michael Brecker, Peter Erskine, Eddie Gomez, Eliane
Elias
T: Pools, Islands, Loxodrome, Both Sides Of The Coin, Skyward Bound,
Northern Cross, Trio
Nach einer Reihe von Aufnahmen in Tokyo stellten sich 1983 der Vibraphonist
Mike Mainieri, der Tenorist Michael Brecker und der Bassist Eddie
Gomez gemeinsam mit Peter Erskine und Eliane Elias mit diesem Album
dem New Yorker Publikum vor und beeindruckten nicht nur durch ihr
technisches Können, sondern vor allem mit einer Dichte der
Ausführung, wie sie nur die ganz großen Ensembles auszeichnet.
1 CD ... €
12,90
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SONNY
STITT - Personal Appearance - VERVE
LPR CD'S
M: Sonny Stitt, Edgar Willis, Kenny Dennis,
Bobby Timmons
T: Easy To Love, Easy Living, Autumn In New York, You'd Be So Nice
To
Come Home To, For Some Friends, I Never Know, Between The Devil
And The Deep Blue Sea, East Of The Sun, Original, Avalon, Blues
Greasy
Ursprünglich als einer von vielen Parker-Alto-Epigonen betrachtet,
hatte sich Sonny Stitt auf dem Tenorsaxophon zum Zeitpunkt dieser
Quartett-Aufnahmen von 1957 bereits als stilbildender Musiker in
der Szene etabliert. Wie auf vielen seiner zahlreichen Plattenproduktionen
der folgenden Jahrzehnte ist Stitt hier an beiden Instrumenten zu
hören, begleitet u.a. von dem noch unbekannten Bobby Timmons,
der drei Jahre später mit seinem ersten Album aufhorchen ließ
und zu einem der markantesten Vertreter des souligen Pianospiels
wurde.
1
CD ... € 12,50
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Henri
Texier - (V)IVRE!
Erstmals mit dieser CD ist das Strada Sextet des Bassisten, so wie
es die Jazzfans im Vorjahr in Saalfelden hören konnten, im
Studio festgehalten. Dass der Ensemblename an einen Film Fellinis
erinnert, ist kein Zufall. Sind doch die explosiven Delirien
am Rande der Wege durch Klanglandschaften und Situationskomik
mit den Filmen des Starregisseurs vergleichbar. Texier will seine
Musik als Protest gegen den verkündeten Tod der Kultur
verstanden wissen wir erleben die Forderung von Freiheit
in der Kunst unter Hochspannung!
1 CD ... € 20,50
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Trovesi/Coscia - Round About Weill
Wieder ein Album, das sich mit dem Grenzgänger zwischen der europäischen Kunstmusik und dem Broadway befasst. Diesmal liefern sich die zwei führenden italienischen Jazzer Gianluigi Trovesi an der Piccolo-Flöte bzw. Alto-Klarinette und der Akkordionist Gianni Coscia einen musikalischen Dialog über 23 Miniaturen Weills und sieben volksliedhafte Eigenkompositionen mit mediterranem Flair - teils originalgetreu, teils in freien Meditationen. Zentraler Bezugspunkt ist das Repertoire der Oper „Aufstieg und Fall der Stadt Mahoganny“. Viel Sinn für Humor, große Flexibilität und Schlagfertigkeit zeichnen das Duo aus. Die Liner notes stammen von niemand Geringerem als Umberto Eco!
1CD ... € 20.50 |
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Various
Artists: Blue Note Perfect Takes - Blue Note RVG Edition
Unter den unzähligen Produktionen des Rudy Van Gelder die ultimativen
Highlights auszuwählen, darauf passt nur die Phrase von der
Qual der Wahl. Er hat sich selbst der schwierigen Aufgabe
angenommen, und das Ergebnis bringt Aufnahmen von Thelonious Monk,
Miles Davis, Hank Mobley, Freddie Hubbard, Kenny Burrell, Joe Henderson,
Donald Byrd, Wayne Shorter, Art Blakey und Jimmy Smith. Natürlich
kann man über den einen oder anderen Titel streiten, aber RVG
wird schon wissen, warum er gerade diese Wahl getroffen hat. Und
auf einer beigeschlossenen DVD kommt er selbst zu Wort.
1 CD + DVD ... € 24,90
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Various Artists - Jazz At The Philharmonic ’75 - DVD
In den vierziger Jahren hatte der Jazzimpresario Norman Granz sein erfolgreiches Projekt gestartet, ein ganzes Paket von Jazzgrößen in die großen Konzertsäle zu bringen, um damit ein Publikum anzusprechen, das nicht in den Clubs anzutreffen war. Dabei ging manches von der Atmosphäre des kleinen Rahmens verloren, und auch die Subtilität der Studioaufnahmen konnte damit nicht erreicht werden, dafür hatten aber die meisterhaften Solisten Gelegenheit, sich in langen Soli voll auszutoben und ihre Battles auszutragen. Auch die Aufnahme vom Montreux-Jazzfestival 1975 bringt fünf lange Nummern, in denen die Stars ihre Improvisationskünste voll ausspielen können. Neben dem großen Benny Carter sind Clark Terry, Zoot Sims, Roy Eldridge, Joe Pass, Tommy Flanagan und Bobby Durham zu sehen und zu hören.
1 DVD ... € 19.90 |
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Various Artists - New Thing: Deep Jazz
“New Thing”, das war die Bezeichnung, mit der man Mitte der 60er die neue progressive Richtung des Jazz umschrieb, für die man noch wenig Verständnis hatte und noch keinen Namen wusste, bis Ornette Coleman seine „Free Jazz“- LP vorlegte und damit den Begriff prägte. Heute ist wiederum ein neues Schlagwort entstanden, der „Deep Jazz“, und damit ist die Zeit zwischen 1970 und 80 gemeint, nach dem Bruch der Tradition durch Coltrane und Davis, als man eine neue Spiritualität suchte.
Gleichzeitig entstanden revolutionäre Sounds, zornige politische Statements in der Musik, voll explosiver Impulsivität in der Zeit nach Martin Luther King und Malcolm X. „Deep Jazz“ nennt sich die 2 CD bzw. 3 LP-Kollektion aus diesen Jahren der Neuorientierung und der Rückbesinnung auf die afroamerikanischen Wurzeln, u.a. mit Alice Coltrane, dem Art Ensemble of Chicago, Sun Ra, Archie Shepp, Rashied Ali und Stanley Cowell. Ein fundiertes Booklet bringt eine Fülle von Informationen über diese umwälzende Periode des Jazz.
2 CDs ... € 24.90
2 LPs ... € 24.90
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Various Artists - Verve Today 2005
Ein für die heutige Szene typischer Querschnitt aus dem Label-Repertoire mit dem Schwerpunkt auf Vocals. Alles Künstler, die mit einem Bein im Jazz stehen, sich aber in keiner Ecke festnageln lassen. Stilistische Sprünge mit ausgesprochenen Jazzern wie John Scofield und Dave Holland, mit Kultsängern wie Dee Dee Bridgewater, Mark Murphy und Sarah Vaughan (in einer dance-floor-tauglich gemachten Version von „Fever“), und dann die vielen jungen Stars und Talente - Lizz Wright, Rebekka Bakken, Madelaine Peyroux, Chiara Civello, Mi’Shell Ndegeocello, Anna Maria Jopek, Beady Belle, Brazilian Girls (diesmal in deutscher Sprache). Auch die deutsche Szene ist vertreten: mit Phil Weiss, Götz Alsmann, Nylon. Ein gelungener Appetitmacher auf die ausführlichen Alben der einzelnen Künstler.
1 CD ... € 6.90 |
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Lizz Wright - Dreaming Wide Awake
Die zweite CD der 25jährigen Pastorentochter aus Georgia stellt sich mehr als ein Singer-Songwriter-Album heraus als ihr Debut-Album „Salt“. Mit dezenten Arrangements, viel Gitarre und Percussion trägt sie ihre Cover-Versions bekannter Nummern und auch Eigenkompositionen vor. Die geschmeidige, intime „Stimme wie Samt und Seide“ vermittelt weniger Jazz-Mood als viel mehr einen erdig-warmen Flair aus Gospel, Soul und Spiritual. Special Guests wie Bill Frisell und Greg Leisz erweisen sich als perfekte Begleiter.
1 CD ... € 21.70
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Joe Zawinul - Vienna Nights Live
Der Altmeister der Keyboards auf der Bühne seines Wiener Clubs - immer ein willkommenes Ereignis für seine Fans. Schon in den 80ern spielte er seine Variante der World Music, eine Mischung aus afrikanischen Klängen, Keyboard-Bravouren, treibenden Grooves und Anleihen aus unterschiedlichsten Musikstilen. All das wirkt auch heute noch frisch, energisch und voll Improvisationsfreude. Ein rhythmisches Feuerwerk wechselt mit lyrischen Passagen und meditativen ethnischen Klängen. Die 2 CDs stammen aus zwei Mitschnitten mit unterschiedlichen Bands mit Musikern aus aller Herren Länder. Diesmal auch mit von der Partie der brasilianische Wahlwiener Alegre Correa.
2 CDs ... € 26.90 |
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