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Solomon Burke
- Make Do With What You Got
Das neue Album ein würdiger Nachfolger von Dont
Give Up On Me, mit dem sich der King of Soul 2002
wieder der Öffentlichkeit präsentiert hatte. Wieder bringt
er Cover-Versionen der 60er- und 70er Jahre, darunter von den Rolling
Stones, Van Morrison und Mac Rebenack, unterstützt von den
Soulveteranen Ray Parker jr. Und Reggie Young. Ein Hörvergnügen
durchaus nicht nur für Soul-Fanatiker!
1 CD ... € 21,70
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Taj Mahal
- Mkutano
Taj Mahal goes Zanzibar auf eine musikalische Expedition
zur orientalischen Märcheninsel vor der ostafrikanischen Küste.
Die musikalische Begegnung mit dem Cultur Musical Club of
Zanzibar hat den US-Worldblues-Veteranen offensichtlich tief
beeindruckt und inspiriert. Das afro-amerikanische Trio mit Bill
Rich und Kester Smith taucht in eine Kultur ein, in der die Musik
noch mit dem sozialen Umfeld eng verbunden ist, und uns erschließt
sich ein Universum, in dem sich die Kulturen Arabiens, Afrikas und
Asiens verbinden zu einem Klang ohne vergleichbare Parallele,
in einer authentischen Begegnung und einem Prozess gemeinsamer musikalischer
Sprachfindung.
1 CD ... € 20,50
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| saga
blues - DIE GESCHICHTE DES BLUES AUF 20 CDs |
Nach den insgesamt
60 CDs der saga jazz Serie setzt das französische Label seine Sampler
mit einer Blues-Serie fort. Zum Unterschied von den zumeist bunt zusammengewürfelten
Compilations anderer Labels legt man hier Wert auf eine sorgfältige
Titelauswahl sowie auf exakte diskografische Angaben, fügt sehr informative
Texthefte (in Französisch und Englisch) bei und bietet auch bei den
vorwiegend historischen Aufnahmen eine durchwegs ordentliche Tonqualität.
Die thematische Zweiteilung jeder CD erinnert deutlich an die LP-Zeiten
mit A- und B-Seite und unterstützt noch dazu akustisch diesen Eindruck.
Die Serie umfasst den Bereich vom klassischen Country Blues bis zur Rhythm
& Blues- und frühen Soulszene, mit Ausnahme der großen
Blues Ladies der zwanziger Jahre. Wer sich nicht die Mühe gemacht
hat, seinerzeit die gigantische Sammlung des Johnny Parth auf Document
Records mit über 800 Blues-CDs (!) zu erstehen, findet hier einen
repräsentativen Querschnitt vor, der vielleicht Lust darauf macht,
sich von dem einen oder anderen Bluesbarden mehr anzuschaffen. Aber auch
der Sammler, der bereits fast alles im Plattenschrank stehen hat, wird
nicht immer die chronologisch kompletten Aufnahmen anhören, sondern
sich gelegentlich auch nur an den Highlights erfreuen wollen, und das
zu einem äußerst kulanten Preisangebot!
saga blues 20 CDs zum Einzelpreis von je € 7.90
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LEAD BELLY
Blues & Folk Singer
(saga blues 01)
Der legendäre "King of the 12 String Guitar Players of the
World", als Insasse des Louisiana State Penitentiary vom Folk
Music-Forscher John A. Lomax entdeckt, war nach seiner Entlassung
für ihn als Chauffeur und Assistent tätig, machte in den
1930er Jahren breite Kreise der amerikanischen Öffentlichkeit
mit der afro-amerikanischen Musik bekannt, als sich der Blues ansonsten
nur noch ausschließlich auf die schwarzen Communities beschränkte.
Lead Belly war Vorbild für Woody Guthrie und viele andere weiße
Folk-Musiker. In 24 Aufnahmen unterschiedlicher Labels aus den Jahren
1935 - 1946 wird nahezu die ganze Karriere des Huddie Leadbetter,
unterteilt in Blues und Folksongs, umrissen. |
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BIG BILL BROONZY
The Godfather of Chicago Blues
(saga
blues 02)
Als William Lee Conley Broonzy in den 1950er Jahren als eine der ersten
amerikanischen Bluesgrößen das europäische Publikum
mit seinen Vorträgen begeisterte, wusste hier noch kaum jemand,
dass "Big Bill" schon seit Ende der zwanziger Jahre als
einer der ganz Großen des Chicago Blues galt. Heute kennen und
schätzen wir seine zahlreichen Produktionen für fast alle
einschlägigen Firmen. Die Aufnahmen reichen in diesem Fall von
1932 bis 1951 und zeigen die konstante Qualität eines ganz großen
Gitarristen und Sängers der Bluesgeschichte. |
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BLIND WILLIE
JOHNSON
King of the Guitar Evangelists
(saga blues 03)
Man ist in der Geschichtsschreibung des Jazz und des Blues immer sehr
großzügig mit den Adelsbezeichnungen umgegangen. Wenn aber
jemand den Titel "King" verdient, dann ist es in der Sparte
der schwarzen religiösen Musik eindeutig Blind Willie Johnson.
In knapp 2 ½ Jahren legte er zwischen 1927 und 1930 ein relativ
kleines Konvolut von 30 Aufnahmen vor, auf dem er aber mit seiner
rauhen, ekstatischen Stimme im Wechselspiel mit seiner sprechenden
Gitarre einen unübertroffenen Standard an Intensität und
Hingabe setzte. Wenn er auch nicht dem Blues zuzurechnen ist, so darf
er doch in keiner Anthologie der schwarzen Musik Amerikas fehlen.
Mit den vorliegenden 22 Titeln ist ein Großteil seines Gesamtwerkes
erfasst. |
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ROBERT NIGHTHAWK
Ramblin' Bob
(saga blues 04)
Robert Lee McCollum nannte sich nach dem Mädchennamen seiner
Mutter Robert Lee McCoy, später trat er in Anlehnung an seine
Aufnahme "Rambling Nighthawk" als Robert Nighthawk bzw.
als "Ramblin' Bob" oder auch als "Peetie's Boy"
in Anspielung auf Peetie Wheatstraw auf. Er war einer der ausdruckstärksten
Country Blues-Vertreter in Nachfolge der Legende Robert Johnson, seinerzeit
wiederum übte er Einfluss auf spätere Stars wie Earl Hooker,
Elmore James und Muddy Waters aus. Die beiden Abschnitte der CD umfassen
auf insgesamt 24 Titeln sowohl die Periode zwischen 1937 und 1940
als auch zwischen 1948 und 1952. |
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T-BONE WALKER
Swinging the Blues
(saga blues 05)
Eine neuere Phase des Blues repräsentiert Aaron Thibeaux Walker,
genannt "T-Bone Walker", der "Daddy of the Blues".
Als swingender Gitarrist und Bluessänger in den Bands von Marl
Young und Jack McVea begann er 1945 seine Plattenkarriere, und mit
seinen eigenen Gruppen wurde er ab 1947 zu einem der prominentesten
Vertreter jener zwischen Swing, Harlem Jump, Boogie Woogie und City
Blues angesiedelten schwarzen Unterhaltungsmusik, die man Rhythm &
Blues nannte. Es war sicher nicht leicht, sein umfangreiches Repertoire
auf 22 Nummern zu reduzieren, aber die stellen seine beste Periode
bis 1952 ins rechte Licht. |
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LIGHTNIN' HOPKINS
Houston Town Blues
(saga
blues 06)
Sam Hopkins stammte aus einer äußerst musikalischen Familie,
der Vater war Musiker, seine Cousins waren die Sänger Texas Alexander,
Albert Collins und Frankie Lee Sims, er lernte die Gitarre von seinem
Bruder Joel, und auch weitere 3 Brüder und die Schwester waren
Musiker. Das "Lightnin'" vor seinem Namen stammte übrigens
von seiner Partnerschaft mit dem Pianisten Wilson "Thunder"
Smith. Hopkins verkörperte einen ganz persönlichen texanischen
Bluesstil, entwickelt aus den Einflüssen von Texas Alexander,
Lonnie Johnson und Blind Lemon Jefferson. Er wurde durch seine zahlreichen
Plattenaufnahmen ab der zweiten Hälfte der 1940er Jahre zu einer
Leitfigur des Folk Blues. Seine frühe Schaffensperiode ist in
den 22 Aufnahmen aus den Jahren 1946 - 1952 eindrucksvoll festgehalten.
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JOHN LEE "Sonny
Boy" WILLIAMSON
The Original Sonny Boy
(saga blues 07)
Die Abgrenzung als "Original Sonny Boy" hatte den Grund,
dass sich einer seiner Nachfolger, Rice Miller, nach ihm als "Sonny
Boy Williamson II" betitelte. Er selbst war von 1937 bis zu seinem
Tod 1948 mit seinen Aufnahmen der Wegbereiter für die Mundharmonika
im Blues und einer der beliebtesten Interpreten des Bluebird-Labels.
Sein Wechselspiel zwischen Gesang und instrumentaler Antwort war Vorbild
für viele Virtuosen späterer Jahre. Die beiden Abschnitte
der CD mit "From the Country to the Big City" und "From
Blues to Rhythm & Blues" dokumentieren auf 20 Tracks die
Entwicklung in den Jahren seines Wirkens. |
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JOHN LEE HOOKER
Blues from the Motor City
(saga blues 08)
Aus einfachsten Verhältnissen in Clarksdale, Mississippi, stammend,
trampte der junge John Lee Hooker durch die Lande, spielte in unzähligen
Formationen unterschiedlichster Stile, trat unter diversen Pseudonymen
auf, bis er durch die Aufnahme seiner Standardnummer "Boogie
Chillun'" schlagartig bekannt wurde. Er wurde schließlich
in Detroit sesshaft, passte sich mit der Zeit den moderneren Bluesformen
an, verleugnete aber nie seinen melodisch einfachen Gitarrenstil,
der immer an die ländlich-proletarische Musik seiner Heimatgegend
erinnerte. Seine zahlreichen Auftritte bei Festivals machten ihn in
den 1960er und 70er Jahren auch in Europa sehr populär und er
war in dieser Zeit einer der meist geehrten Musiker. Die 22 Tracks
dieser CD umfassen die frühe Periode von 1948 - 1953. |
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MUDDY WATERS
Screamin' and Cryin'
(saga blues 09)
Die Band des Gitarristen und Sängers Muddy Waters und ihre Aufnahmen
sind heute noch der Inbegriff des erdigen, aggressiven, mitreißenden
Blues-Sound, unübertroffen in ihrer Dichte und Intensität.
Ganz anders haben wir ihn von seinen frühen Aufnahmen unter seinem
richtigen Namen McKinley Morganfield in Erinnerung, als er 1941 von
den Field-Recordern der Library of Congress irgendwo auf den Feldern
im Staate Mississippi entdeckt wurde, noch nicht als Musiker tätig,
aber unter dem Einfluss von Größen wie Son House, Robert
Johnson und Charlie Patton seinen eigenen Stil entwickelnd. Sechs
Jahre später gründete er in Chicago seine eigene kleine
Gruppe, zunächst im puren Country Blues-Stil der alten Schule.
Wie sich dieser Stil bis 1953 zum faszinierenden Sound der Blues Band
hin entwickelte, das zeigen die 24 Titel dieser CD. |
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B. B. KING
The Birth of a King
(saga
blues 10)
"B. B." steht für "Blues Boy", King ist der
Familienname. King zu heißen und ein "King" zu werden,
sind zwei verschiedene Dinge. Riley B. King hat es geschafft, zum
Unterschied von vielen seiner Kollegen, die für die kleine Gruppe
der wirklichen Fans Idole waren, aber der breiten musikalischen Öffentlichkeit
unbekannt blieben. Am Anfang seiner Karriere lag sein Schwergewicht
noch auf dem Gesang, verlagerte sich aber immer mehr auf das Gitarrenspiel.
Die CD zeigt diese Entwicklung deutlich auf und führt im zweiten
Teil von seinem ersten großen Hit, dem "Three O'Clock Blues"
bis zu seinem berühmten Balladenstil. Später gelang es B.
B. King, sozusagen als Begleiterscheinung der Rockmusik auch das junge
Publikum auf sich aufmerksam zu machen, was seinen Ruf als "King
des Blues" begründete. |
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Während
die CDs der ersten Hälfte dieser Collection einzelnen Bluesgrößen
gewidmet sind, behandelt in der zweiten Hälfte jede CD einen
thematischen Schwerpunkt, dargeboten von vielen verschiedenen Interpreten.
Eine differenzierte Betrachtungsweise, die einmal vom gemischten
Repertoire der einzelnen Sänger wegführt und einen tieferen
Einblick in die von der afro-amerikanischen Musik vermittelte Erlebniswelt
bietet.
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THE SONGSTERS
TRADITION Before the Blues
(saga blues 11)
Die Bänkelsänger der amerikanischen Südstaaten
als Vorläufer des
Blues: Mississippi John Hurt, Dick Justice, Frank Hutchison, Furry
Lewis, Luke Jordan, Henry Thomas, Lead Belly, Hobart Smith, Papa Harvey
Hull, Long Cleve Reed, Richard Rabbit Brown, Jack Kelly,
Andrew & Jim Baxter, Peg Leg Howell, Alabama Sheiks, Joe Evans
& Arthur McClain, Frank Stokes, De Ford Bailey, Taylors
Kentucky Boys, Bo Carter, Freeman Stowers, Tommy Darby & Jimmy
Tarlton. |
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PLANTATION BLUES
Cotton Patch & Tobacco Belt Blues
(saga blues 12)
Die Gesänge auf den Baumwollfeldern und auf den Tabakplantagen
des Südens: Garfield Akers, Son House, Joe Calicot, John D. Fox,
Blind Joe Reynolds, Robert Hill, Robert Petway, Mississippi Mathilda,
Pinetop Slim, Dan Pickett, David Wiley, Blind Boy Fuller, Richard
Trice, John Tinsley, Willie Trice, Bull City Red, Dipper Floyd Council,
Bob Campbell, Cedar Creek Sheik, Roosevelt Antrin, Sonny Jones, Alec
Seward. |
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TRAVELING MAN
A Blues Travel Guide
(saga blues 13)
Amerikanische Ortschaften und Städte in den Blues der von Ort
zu Ort ziehenden Sänger: Robert Nighthawk, Little Brother Montgomery,
Pearl Dickson, Memphis Jug Band, Jim Jackson, Little Willie Littlefield,
Arthur Big Boy Crudup, Washboard Sam, Walter Coleman,
Bull Moose Jackson, Tampa Red, Jazz Gillum, Barbecue Bob, Too Tight
Henry, Julius Daniels, Charlie McCoy, Lead Belly, Fats Domino, Lillian
Glinn, Floyd Dickson, Lawyer Houston, Thunder Smith, Cecil Gant, Lowell
Fulson. |
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SHES YOUR
COOK
But She Burns My Bread Sometimes
(saga blues 14)
Die Kunst der Umschreibung sexueller Inhalte im Blues: Bo Carter,
Memphis Minnie & Kansas Joe, Son House, Big Bill Broonzy, Maggie
Jones, Lil Johnson, St. Louis Bessie, Sara Martin, Lucille Bogan,
Robert Johnson, Washboard Sam, Jimmie Gordon, Bessie Smith, Lonnie
Johnson. |
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CHEROKEE BOOGIE
Indians & the Blues
(saga blues 15)
Die indianische Bevölkerung als Leidensgenossen in den Gesängen
der
schwarzen Amerikaner: Tampa Red, Memphis Minnie, Bull Moose Jackson,
T-Bone Walker, Champion Jack Dupree, Lowell Fulson, Joe Williams,
Francis Scrapper Blackwell, Robert Wilkins, Charlie Patton,
Andrew &
Jim Baxter, Memphis Jug Band, Papa Charlie Jackson, Walter Furry
Lewis, Freezone, Henry Thomas, Big Bill Broonzy, Priscilla Stewart,
Jesse James, Blind Lemon Jefferson, Helen Humes, Roosevelt Sykes. |
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FROM GOSPEL
TO SOUL
When the Church Hits the Charts
(saga blues 16)
Die Gesänge in den Kirchen der Afro-Amerikaner und ihr Einfluss
auf die
populäre US-Musikszene: Sister Rosetta Tharpe, Mahalia Jackson,
Marie
Knight, Sister Wynona Carr, Brother Joe May, Prof. Alex Bradford,
Rev.
Anderson Johnson, The Trumpeteers, The Selah Singers, The Five Blind
Boys Of Mississippi, The Dixie Hummingbirds, Sam Cooke with The Soul
Stirrers, Roy Brown, Bobby Blue Bland with Ike Turner,
Gatemouth
Moore, Little Richard, Ray Charles, Dinah Washington, Faye Adams,
LaVerne Baker, The Dominoes, The Du-Droppers, The Spiders, The Five
Royales. |
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ORIGINAL SOUL
SISTERS
Singing in My Soul
(saga blues 17)
Blues und Rhythm & Blues als Vorläufer der kommerziellen
Soul-Szene: Sister Rosetta Tharpe, Julia Lee, Nellie Lutcher, Myra
Taylor, Sister Rosetta Tharpe & Marie Knight, Dinah Washington,
Devonia Lady Dee Williams, Sister Wynona Carr, Alma Miss
Lollipop Mondy, Mahalia Jackson, LaVerne Baker, Little Esther
Phillips, Ruth Brown, Big Mama Thornton, Faye Adams, Big Maybelle,
Ella Johnson. |
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NEW ORLEANS
RHYTHM & BLUES
God Rockin Tonight
(saga blues 18)
Der musikalische Schmelztiegel New Orleans mit seiner speziellen Form
des Rhythm & Blues: Roy Byrd (Professor Longhair), Champion Jack
Dupree, Fats Domino, Archibald, Little Joe Gaines, Smiley Lewis, Roy
Brown, Chubby Newsome, Dave Bartholomew, Lloyd Price, Larry Darnell,
Jewel King, Paul Gayten, Shirley & Lee, Guitar Slim. |
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CHICAGO SLIDE
GUITAR MASTERS
From Tampa Red to Elmore James
(saga blues 19)
Die sprechende und singende Gitarrentechnik
des Blues und ihre
meisterhaften Beherrscher: Tampa Red, Charlie McCoy, Kokomo Arnold,
Joe McCoy, Bob Dunn, Casey Bill Weldon, Kokomo Arnold & Alice
Moore, Tampa Kid, Eddie Duncan, Robert Jr. Lockwood, Muddy Waters
with St. Louis Jimmy, Muddy Waters, Earl Hooker, Johnny Shines, Robert
Nighthawk, Homesick James & Johnny Shines, Elmore James. |
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HARMONICA BLUES
Blowing from Memphis to Chicago
(saga blues 20)
Virtuoses Mundharmonika-Spiel als Ergänzung und Beantwortung
des Gesanges: Will Shade & The Memphis Jug Band, Noah Lewis, Hammie
Nixon with Sleepy John Estes, Sonny Boy Williamson No. 1, Joe Hill
Louis, Howling Wolf, Big Walter Horton, Sonny Boy Williamson No. 2,
Doctor Ross, James Cotton with Willie Nix, Jazz Gillum, Forest City
Joe, Snooky Pryor, Big Walter Horton with Johnny Shines, Little Willie
Foster, Little Walter, Junior Wells, Jimmy Reed. |
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